Neue Campari-Bar eröffnet in Wien

Vom 25. April bis 12. Juni 2016 kommt mit der BAR CAMPARI erstmals die legendäre, italienische Aperitivo-Kultur in die Wiener Innenstadt.

Campari-Fans aufgepasst: Für zwei Monate wird die Wiener City zum Hot Spot der italienischen Lebensfreude. Denn die BAR CAMPARI öffnet ihre Pforten und bringt vom 25. April bis 12. Juni 2016 die legendäre, italienische Aperitivo-Kultur in die Innenstadt.

Adresse: Bognergasse 5


Unter der Schirmherrschaft der legendären Mailänder BAR CAMPARINO wird in der Bognergasse 5 in Zusammenarbeit mit dem Schwarzen Kameel und der Inhaberfamilie Friese ein "place to be" für alle Fans des Dolce Vita eröffnet. "Das Schwarze Kameel pflegt in Wien schon seit Jahrzehnten die Kultur des Aperitivo. Für die BAR CAMPARI haben wir uns daher auch keinen besseren Partner wünschen können", verrät Simone Edler, Geschäftsführerin von CAMPARI Austria.

Was es zu trinken gibt? Mit dabei ist die bekannte Aperitivo-Palette an Drinks sowie Crodino Spritz - der alkoholfreie Spritz aus Italien.

Einzigartiges Design


Aber nicht nur das: Um ein weiteres Kapitel Design-Geschichte CAMPARIs zu schreiben, holte man ein kreatives Wiener Duo an Bord: Designerin Laura Karasinski und Architekt Gerd Zehetner.

"Wir haben mit Texturen und Oberflächen gespielt, deren grafische Elemente in Rot, Weiß und Schwarz für sich stehen", so Karasinski. Das Design-Duo reiste sogar nach Mailand, um sich vor Ort von der reichen Geschichte CAMPARIs in der Aperitivo-Metropole inspirieren zu lassen und brachte von dort die typisch italienischen Design-Elemente, wie Carrara-Marmor oder eine "Listino Prezzi" (Rillentafel) mit. Rote Samtflächen im Innenbereich changieren mit schwarz-weißen Teppichen, die für optische Illusionen sorgen.

Dazu kommen verspielte Details, wie man sie beispielsweise auch an der Decke sieht - denn dort wird dem italienischen Disco-Sound mit glänzenden Halbkugeln als Design-Statement gehuldigt. "Die Grundelemente der typisch italienischen Bar werden hier zu einer Rauminstallation destilliert und durch Barspiegel und Spiegelkugeln wie in einem Kaleidoskop verhundertfacht“, erklärt Gerd Zehetner. Das Design lässt aber auch Wienerisches zu Wort kommen: An der Decke glänzt ein spektakulärer Luster aus der Traditionsmanufaktur Lobmeyr, der 1966 für das Foyer der New Yorker MET von Hans Harald Rath designt wurde und heuer 50-jähriges Jubiläum feiert.

 

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