Netflix-Serie Lupin: Wann startet Staffel 2?

Die neue Netflix-Serie "Lupin" zeigt Omar Sy als gefinkelten Meisterdieb auf Rachefeldzug in Paris. Der erste Teil endete mit einem Cliffhanger. Wann releast die Streaming-Plattform die zweite Staffel?

Omar Sy in der Netflix-Serie "Lupin"

In der neuen Netflix-Serie "Lupin" erobert Omar Sy (bekannt aus "Ziemlich beste Freunde", "X-Men") als sympathischer und liebenswerter Gentleman-Gauner die Herzen der Serien-Fans. In der Rolle von Assane Diop will sich der Serienheld an dem kriminellen Unternehmer Hubert Pellegrini rächen, der für den Tod seines Vaters verantwortlich ist.

Blickt man auf die Top-10-Netflix-Serien in Österreich, befindet sich "Lupin" momentan sogar auf Rang eins – vor "Bridgerton" und "Outside the Wire". Auch in Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien und den Niederlanden landete "Lupin" an der Spitze der Netflix-Charts.

Assane Diop: Meisterdieb und Gentleman

"Lupin": Netflix veröffentlichte nur die Hälfte der ersten Staffel

Netflix veröffentlichte dabei im Jänner nur die ersten fünf Folgen der ersten Staffel, die insgesamt aus zehn Episoden besteht. Staffel 1, offiziell als "Teil 1" tituliert, endete mit einem massiven Cliffhanger, der viele Seher*innen mit der Frage zurücklässt: Wann geht Lupin Teil zwei weiter?

"Lupin": Folgen sechs bis zehn bereits gedreht

Am 8. Jänner startete "Lupin" auf Netflix. Auf Teil zwei werden Fans nicht zu lange warten müssen.

Regisseur Louis Leterrier verriet AlloCiné, dass Folgen sechs bis zehn bereits gedreht wurden. Einen offiziellen Termin für den Release gab Netflix aber noch nicht bekannt.

Die Augsburger Allgemeine spekuliert, dass es schon im Frühjahr mit "Lupin" weitergehen könnte. Mit einer Wartezeit von bis zu einem Jahr, wie bei vielen anderen Serien, ist also nicht zu rechnen.

"Lupin" ist eine französische Serie, die in Österreich am 8. Jänner 2021 veröffentlicht wurde. Die Serie basiert auf dem Meisterdieb Arsene Lupin - eine fiktive Figur, ins Leben gerufen von dem französischen Schriftsteller Maurice Leblanc im Jahre 1905.

 

Aktuell