Muttersein ist hart!

Eva Amurri Martino, Tochter von Susan Sarandon und seit kurzem selbst Mama, räumt mit dem romantischen Bild der frischgebackenen Mutter auf.

In einer 36 Stunden dauernden Hausgeburt hat Eva Amurri Martino ("Californication") im August ihre erste Tochter Marlowe Mae zur Welt gebracht. Die Ruhe, die sich die 29-Jährige nach diesem Marathon verdient hat, hat sie sich auch gegönnt und auf Anraten ihrer Hebamme zehn Tage das Bett gehütet. In einem Interview mit dem US-Magazin People erzählt sie: „Die erste Woche war wirklich anstrengend. Ich habe nicht erwartet, dass es so hart ist.“


Unterstützt wurde Amurri von Ehemann Kyle Martino und Mutter Susan Sarandon: „Ich habe mein Schlafzimmer nicht verlassen. Meine Mom hat mir Essen rauf gebracht und ich war die ganze Zeit über im Bett und habe Marlowe gestillt.“

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"Es ist nicht angenehm"

Auch beim Thema Stillen nimmt Amurri kein Blatt vor den Mund und spricht über Startschwierigkeiten: „Ich hatte wirklich Glück, sie hat von Anfang an gut getrunken. Fast ein bisschen zu gut! Ich muss sie oft bremsen, damit sie nicht zu schnell trinkt.“ Ehrliche Worte für eine Hollywood-Mum. Denn in jüngster Zeit hat sich unter den prominenten Jungmüttern eine Still-Lobby entwickelt: Von den Vorzügen der Muttermilch wird geschwärmt, vom oft mühsamen Beginn der Stillbeziehung spricht niemand.

Eva Amurri hingegen geht offen damit um, wie hart es ist, sich in der neuen Rolle als Mama zurecht zu finden: „Egal, was die Leute sagen, es tut weh. Es ist nicht angenehm. Und es hat mich gelehrt, sanfter mit mir selbst umzugehen und zu akzeptieren, dass jeder Tag ein neuer Tag ist und es eine Weile dauert, bis man sich daran gewöhnt hat.“

 

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