Mutter wehrt sich gegen Kritik an ihrem After-Baby-Body

Der Instagram- und Fitness-Star Ashy Bines schlägt zurück. Hunderte Mütter haben online ihren After-Baby-Body kritisiert - weil sie zu dünn sei.

"Kommt runter von eurem hohen Ross!" Mit diesen Worten wehrt sich der Instagram- und Fitness-Star Ashy Bines gegen die scharfe Kritik an ihrem Körper nach der Geburt ihres kleinen Sohnes.

Als sie nämlich ein Foto von ihm und sich drei Wochen nach der Geburt online stellt, hagelt es nur kritische Bemerkungen zu ihrem schlanken Körper. Die 26-jährige Bines hat mehr als 600.000 Follower auf Instagram und Facebook und nutzt Social Media, um ihr Fitnessprogramm zu bewerben.

Sie hatte zuvor ihren gesamten Schwangerschaftsprozess dokumentiert und in der Zwischenzeit mit einigen Hasskommentaren zu kämpfen gehabt. Sie konfrontiere andere Mütter mit unrealistischen Körperidealen, lautet dabei der Tenor.

"Ich werde beschuldigt, nicht genug zu essen, mein Kind nicht gut genug zu füttern, Abnehmpillen zu schlucken und viele andere dumme Bemerkungen", schreibt Ashy auf ihrer Facebook-Seite. "Das ist ein schreckliches Verhalten von anderen Frauen, sogar Müttern."

"Außerdem fragen mich viele, was mein ,Geheimnis' ist? Ich habe KEIN Geheimnis! Ich habe meine Schwangerschaft jede Woche dokumentiert, mit allen Höhen und Tiefen. Ich habe über meine Probleme berichtet und darüber, was ich gegessen habe. Ich habe versucht, gesund zu bleiben, ich habe mindestens drei Liter Wasser am Tag zu mir genommen, grünen Veggie-Saft getrunken und bin viel spazieren gegangen."

Sie habe während der Schwangerschaft 14,5 Kilo zugenommen - und vieles davon nach der Geburt wieder verloren, weil sie auf gesunde Ernährung und Sport geachtet hat. "Jetzt habe ich einen wunderschönen Jungen zur Welt gebracht, der gesund und glücklich ist. Warum ist es so schwer für manche, sich einfach mit mir zu freuen?"

Wir denken: egal, wie ein Körper nach einer Geburt aussieht - keine Frau, ob schlank oder kurvig, sollte sich dafür rechtfertigen müssen.

 

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