Model David Gandy im Interview

Markante Gesichtszüge, ein verwegener Dreitagebart und ein stählerner Body: Der Brite David Gandy ist Testosteron pur – und der Beweis dafür, dass Männermodels jetzt endlich wieder Mann sein dürfen.


Was für ein Kerl! David Gandy ist nicht nur das männlichste Model derzeit, er ist auch das bestbezahlte. Doch abseits von dicken Aufträgen ist es vor allem seine charmante Gentleman-Attitüde, die Männer neidisch und Frauen schwach macht.

Model David Dandy im Interview

Mit uns sprach er über ...

... seinen Start in den Tag:

"Wenn ich morgens keinen frühen Flug erwischen muss, bleibe ich bis acht oder neun Uhr im Bett,
üblicherweise bis mein Handy anfängt zu klingeln. Dann schnappe ich mir meinen Laptop, mache einen Kaffee und gehe zurück ins Bett. Ich habe eine dieser Espressomaschinen mit vielen Geschmacksrichtungen, sodass es sich ein bisschen anfühlt, als hätte ich einen Mini-Starbucks bei mir in der Küche (grinst)."

... sein optimales Frühstück:

"Meist ein Proteindrink aus roten Rüben, Mandelmilch, Nüssen, Äpfeln und Milchpulver. Ich esse gerne gesund."

... seine Schönheitspflege:

"Ich achte auf meine Haut, aber ich verwende keine Anti-Aging-Cremes, sondern nur Seren und Rosenöl. Wenn es ums Aussehen geht, ist doch jeder manchmal unsicher. Ich bin da keine Ausnahme (grinst)."

... seinen Look:

"Bei meiner Garderobe bin ich altmodisch, ein bisschen der klassische Anzugmann."

... sein Styling:

"Wenn ich abends auf ein Event gehe, suche ich zuerst einen passenden Anzug aus. Dann stimme ich Krawatte und Taschentuch darauf ab, gefolgt von Schuhen, Gürtel­farbe und Uhrband."

... sein Zuhause:

"Ich reise viel, aber ich verbringe auch viel Zeit in London, weil ich ein viktorianisches Haus in
Fulham gekauft habe, das komplett renoviert wird. Ich wohne in einer Wohnung ganz in der Nähe, so kann ich gut sehen, wie es vorangeht. Das Haus ist etwas, wovon ich jahrelang geträumt habe."

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Model David Dandy im Interview
Eigentlich wollte David Gandy immer Tierarzt werden. Doch weil seine Noten nicht gut genug waren, begann er ein IT-Studium. Als er aus Spaß an einem TV-Model­wettbewerb ­teilnahm und gewann, ging er seine ersten Schritte als Model, der Durchbruch passierte 2006: Das Label Dolce & Gabbana engagierte ihn für den Duft-Klassiker Light Blue. Seither gilt Gandy dank muskulösem Körper, Dreitagebart und Oldschool-Attitüde als männlichstes Model der Welt und vor allem als Kontrast zu den gängigen Male Models. Doch Gandy kann mehr als sexy sein: Er schreibt einen Blog für die Vogue und eine Autokolumne für GQ, entwickelt Apps und arbeitet auch für wohltätige Zwecke.

... seinen Alltag:

"Ich modle jetzt seit 13 Jahren, aber das war nichts, was ich machen wollte. Ich bin da mehr reingerutscht. Als Model bist du ja selbstständig und musst dich um deine Finanzen kümmern. Gott sei Dank wurde ich dazu erzogen, ordentlich mit Geld umzugehen und es nicht zu verschwenden. Mein Vater gibt mir auch immer gute Ratschläge."

... seine Jobs:

"Im Laufe eines Jahres arbeite ich für verschiedene Marken, aber ich habe auch langjährige Beziehungen mit manchen, zum Beispiel Dolce & Gabbana, Johnnie Walker, ­Jaguar und Massimo Dutti. Ich schreibe außerdem regelmäßig für Vogue, GQ und Man About Town und arbeite an ein paar Filmprojekten."

... seine Familie:

"Ich habe eine Schwester, die mit ihrer Familie in Spanien lebt. Ich bin also Onkel, aber ich hoffe, dass ich eines Tages verheiratet bin und Kinder habe."

... seinen Frauentyp:

"Die eine Sache, die ich bei einer Frau immer suche, ist ein guter Sinn für Humor. Eigentlich bin ich ja ein schüchterner Typ."

InlineBild (a683192e)... sein Work-out:

"Ich mag es, fünf Mal pro Woche ins Fitnessstudio zu gehen. Wenn ich den ganzen Tag beschäftigt bin, dann gehe ich frühmorgens."

... seine Sehnsüchte:

"Manchmal habe ich das Gefühl, ich bin in der falschen Zeit geboren. Wenn ich einen Charakter darstellen sollte, wäre das in Mad Men. Könnte ich durch die Zeit reisen, würde ich einen Cocktail mit The Rat Pack nehmen. Meiner wäre natürlich ein Old Fashioned, was sonst (grinst)?"

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