Mobiles Internet

Es gibt nicht nur viele Anbieter für mobiles Internet in Österreich, sondern es gibt auch große Unterschiede bei den einzelnen Tarifen der Anbieter.

Nicht für jeden Kunden eignet sich jeder Tarif und deshalb sollte man schon ein wenig genauer hinsehen, bevor man den Anbieter wechselt oder bei seinem Anbieter in einen neuen Tarif einsteigt.
Die bekanntesten und beliebtesten Anbieter für mobiles Internet sind 3Data, T-Mobile, orange, bob, tele.ring und A1.

Viele verschiedene Tarife

Die einzelnen Anbieter offerieren den Kunden auch noch einmal verschiedene Tarife. Hierbei unterscheidet man zwischen Prepaid-Angeboten, festen Verträgen und Flatrates. Bei vielen einzelnen Tarifen unter Vertrag gilt auch ein zusätzliches Drosselungs-Limit. Es lohnt sich also, ganz genau hinzuschauen, bevor man sich für einen bestimmten Tarif entscheidet. Dazu kommt auch noch, dass manche Anbieter bei diversen Tarifen eine Übertrittsgebühr verlangen, und die kann richtig teuer werden. Attraktive Angebote gibt es im Bereich Web-Bonus. Hier kann man einiges an Geld einsparen.

Flatrate, Prepaid-Karte oder "normaler" Vertrag?

Bei der Flatrate kann sich der Kunde sicher sein, dass er viel surfen kann. Allerdings steht er auch hier unter einem 2-Jahresvertrag und das will nicht jeder. Die Alternative wäre dann wohl die Prepaid-Karte, bei der er aufgeladenes Guthaben verbraucht. Das kann aber unter Umständen teurer werden, wenn das mobile Internet sehr oft im Gebrauch ist, deshalb ist diese Option eher für Wenig-Surfer zu empfehlen. Beim "normalen" 24-Monate-Vertrag zahlt der Kunde sein vorgegebenes Volumen auch, wenn er es gar nicht vollständig verbraucht hat.

USB-Modem wird gebraucht

Wenn das Modem nicht schon im Laptop integriert war, benötigt der Kunde ein USB-Modem, um überhaupt surfen zu können. Das bekommt er bei den langfristigen Verträgen meist kostenlos dazu, bzw. es ist im Preis inbegriffen. Wenn er via Prepaid-Karte surfen möchte, muss er ein solches Modem selbst erstehen, er ist dann allerdings auch ungebunden von langfristigen Verträgen, die er dann vielleicht doch nicht benötigt.

 

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