Mit Madonna unter der Decke

Antonio Banderas ist Spaniens Latin-Lover-Export Nummer eins und bringt wohl den größten Teil der weiblichen Erdbevölkerung um den Verstand.

Er ist Spaniens Latin-Lover-Export Nummer Eins und bringt wohl den größten Teil der weiblichen Erdbevölkerung um den Verstand. So auch Melanie Griffith – seine chronisch eifersüchtige Ehefrau.
TextJohanna Jenner
Schwarze Locken. Feuriger Blick. Spanischer Akzent. Wenn Antonio Banderas den Raum betritt, steigt die Zimmertemperatur. Kinnladen klappen nach unten. Tom Hanks, sein Filmpartner in Philadelphia, hat das Antonio-Phänomen studiert und kommt zu folgendem Ergebnis: „95 Prozent aller Frauen und etwa 17 Prozent der Männer beginnen beim Anblick von Antonio zu sabbern.“
Doch ausgelebt wird sein feuriges Latin-Lover-Image nur mit einer, Melanie Griffith. Ein Blick auf die Blondine und es hat gefunkt, ein Blitzgewitter will man meinen. Ohne realen Kontakt und vor allem weit vor Banderas Hollywoodzeiten. Damals saß Antonio noch in seiner spanischen Heimat Málaga vor der Flimmerkiste und erlebte die Hollywood-Aktrice Melanie Griffith bei der Verleihung der Oscars. „Sie trug ein weißes Kleid mit Perlen. Ich habe gewusst, dass wir eines Tages zusammenkommen.“ Sechs Jahre und einen Umzug nach Hollywood später wurde sein Traum wahr. Im Film TwoMuch (1994) stand er mit ihr vor der Kamera. Und Melanie war von seinem Charme verzaubert und nach neun Monaten mit ihm – verheiratet!
Konkurrenz? Oh ja, die gibt es und sie ist nicht einmal ganz unpopulär. Auch Madonna musste kräftig schlucken, als sie einst den Spanier sah. Sein erster Eindruck weckte ihren Tatendrang. Umgehend versuchte die Pop-Queen Banderas unter ihre Decke zu stecken. Doch Antonio wollte nicht. „Ich sagte Nein. Weil…“
Mehr vom Latin-Lover-Effekt und seinen Auswirkungen auf die Frauenwelt lesen Sie in der WIENERIN Mai-Ausgabe.

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