Mit dieser neuen Haarschneide-Methode bekommt man viel weniger Spliss

Der Carecut verspricht, wovon alle träumen: Langes Haar ohne trockene Spitzen.

Langes Haar, das überhaupt nicht ausgetrocknet ist, sondern gesund und kräftig bis in die Spitzen glänzt? Das klingt nach einem Traum, denn jede, die schon einmal versucht hat, sich die Haare lang wachsen zu lassen, wird irgendwann mit trockenen Spitzen konfrontiert. Wir zumindest kennen das sehr gut.

Der "Carecut" soll das Haar vor frühzeitigem Spliss schützen

Der "Carecut" soll Abhilfe verschaffen: Die Erfinder behaupten, durch das Schneiden mit einem erwärmten Haarschneidesystem bleiben die natürlichen Feuchtigkeitssubstanzen im Haar erhalten. Dadurch soll das Haar von innen und außen gekräftigt und aktiv vor Umweltbelastungen und Austrocknung geschützt werden.

Wie funktioniert das jetzt genau?

Der "Carecut" ist ein revolutionäres Schnittkonzpet, bei dem die Haare mit einer elektrisch erwärmten Schere geschnitten werden. Das soll besonders schonend sein und außerdem Schnitt und Pflege in einem. Denn – anders als bei einem herkömmlichen Haarschnitt – werden in dem Moment, wenn das Haar geschnitten wird, zugleich die Haarspitzen versiegelt. Das bedeutet, dass Feuchtigkeit und Pflegestoffe im Haar bleiben. So gekräftigt, ist das Haar langanhaltend vor dem Austrocknen geschützt. Die versiegelten Schnittflächen ermöglichen eine schöne, gleichmäßige Haarstruktur und verleihen feinem Haar zusätzliches Volumen.

Warum brauchen wir das?

Umweltbelastungen wie Luftverschmutzung, Temperatureinflüsse und UV-Strahlung sowie chemische Behandlungen (z.B. färben) oder mechanische Belastungen (z.B. föhnen oder glätten) greifen das Haar an. In der Folge trocknet die Kittsubstanz, die die Zwischenräume der Faserschichten von der Haarwurzel bis zur Haarspitze mit körpereigenen Feuchtigkeits- und Pflegestoffen füllt, mehr und mehr aus.

 

Aktuell