Men in Black III

Wenn der extraterrestrischem Serienkiller Boris am Rad der Zeit dreht, hat das fatale Folgen: In Boris’ böser Gegenwartsversion ist Agent J (Tommy Lee Jones) längst tot und Aliens der ganz häßlichen Sorte regieren die Erde... Agent K (Will Smith) steht vor einer unlösbaren Aufgabe und muss zurück ins Jahr 1969.

Kommt selten vor, dass Boris “The Animal” (Jermaine Clement), Besuch im Knast erhält. Die extraterrestrische Bestie lebt seit 40 Jahren sicher verwahrt in einem Hochsicherheitstrakt am Mond.

Wenn doch, dann bringt das garantiert intergalaktische Probleme mit sich. Eine als Geburtstagstorte getarnte "Gefängnisausbruchstorte" verhilft dem Serienkiller mit den Okularaugen und den Rasiermesserzähnen zur Flucht. Süßer als die pinkfarbene Zuckerwerk ist jedoch die Überbringerin: Boris-Liebchen Lilly (Pussycat Dollys-Frontfrau Nicole Scherzinger)! Keine Frage: Die unwiderstehliche Granate in High Heels und Latex-Outfit hat den Wärtern schon VOR der eigentlichen Attacke mit ihrem überirdischen Sexappeal das Hirn weichgekocht ...

Aber Boris "The Animal "steht nicht auf Sexspielchen, sondern auf Rache. Der Mann, der ihn einst eingebuchtet hat, soll büßen. Und so reist Boris mittels Zeitreise-Tool ins Jahr 1969 um dem Ordnungshüter Agent K das Licht auszupusten.

Men in Black

Boris' Gefängnisausbruch und seine Manipulation der Vergangenheit haben schlimme Folgen für die Gegenwart. Agent J (Will Smith) findet sich plötzlich in einer Realität ohne Knittergesicht K (Tommy Lee Jones) wieder. Im Hauptquartier der intergalaktischen Ordnungshüter in schwarzen Anzügen muss J erfahren, dass sein wortkarger Partner K 1969 bei einem heldenhaften Einsatz ums Leben gekommen sein soll. Auch andere kleine Details zwingen J dazu, die Ereignisse der Vergangenheit wieder gerade zu biegen. Boris und seine Schurken-Aliens bedrohen gerade die Frieden des Vielvölkeruniversums und sind dabei, die Macht auf der schutzlos ausgelieferten Erde an sich zu reißen. J stürzt sich also kurz vom Chrysler Building um im Jahr 1969 zu landen. Dort trifft er Agent K (Josh Brolin) zwar noch quicklebendig und nahezu knitterfrei an, aber fast genau so wortkarg wie in der Zukunft ...

Schwimmende Augen in der Nudelsuppe, Köche mit menschlichen Köpfen und mindestens 16 extraterrestrischen Armen und Beinen, Todesopfer in grünem Schleim, und Superagenten wie Agent O (Emma Thompson) die sich in mehren Sprachen des Universums fließend unterhalten können. Alien-Make-up & Effekts von MIB-Veteran und Oscar-Preisträger Rick Baker, Gastauftritte von ECHTEN Aliens wie Lady Gaga, ein flottes Drehbuch und Hauptdarsteller in bester Laune. Kurz: MIB3 ist intergalaktisch gut. So viel multikulturellen Spaß hat man nicht einmal beim Eurovision-Songcontest.
 

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