Mein Schamane

Der Mensch ist nicht nur Körper, sondern auch Geist und Seele. Deshalb braucht er auch mehr als Vitamine, Venenstrümpfe und Co, um gesund zu bleiben oder zu werden. Fünf WIENERIN-Redakteurinnen verraten, wem sie sich und ihr Wohlbefinden in allen Lebenslagen anvertrauen können. Und Sie auch.

Sylvia Margret Steinitz, WIENERIN-Chefredakteurin:
Mein Schamane: Paul Uccusic

Das macht er: Paul Uccusic praktiziert Core-Schamanismus, eine Essenz aus Methoden verschiedener schamanischer Kulturen. Durch Heilrituale werden vor allem psychosomatische Beschwerden gelindert und Antworten auf Lebensfragen gefunden.

So bin ich zu ihm gekommen: Ich besuchte eines von Paul Uccusics Schamanismus-Seminaren am Polycollege Wien. Nach verblüffenden Ergebnissen war ich überzeugt, die ideale Ergänzung zur Schulmedizin gefunden zu haben.

So oft gehe ich hin: Das ist abhängig von aktuellen Fragen oder Problemen.
Das passiert bei einer Sitzung: Die Klientin sitzt oder liegt entspanntauf einer Decke. Der Schamane versetzt sich mit Trommeln oder Rasseln in Trance und reist in die „nichtalltägliche Wirklichkeit" oder Geisterwelt. Dort erhält er mithilfe seiner „Verbündeten" (z. B. seinem Krafttier) Antwort auf die Frage des Klienten oder Anweisungen für ein Ritual.

Was es mir bringt: In Lebensfragen erhalte ich konkrete Hilfestellung aus dem „kollektiven Unbewussten", wie Psychologen es nennen würden. Ich habe aber auch die positive Wirkung bei arbeits- und stressbedingten körperlichen Beschwerden wie Muskelverspannungen und Schlafstörungen zu schätzen gelernt.

Schamanische Sitzungen: Vermittlung durch die Foundation for Shamanic Studies Europe,
Tel.: 01/480 17 53
 

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