Masturbation Gap: Frauen müssen mehr masturbieren (und darüber reden!)

Im Durchschnitt befriedigen sich Männer dreimal so häufig wie Frauen, das zeigt eine Umfrage von Womanizer. Testimonial Lily Allen appelliert daher: "Wir müssen offen über Masturbation sprechen – und Frauen müssen öfter kommen!"

Womanizer

Frauen haben heute so viele Rechte, Freiheiten und sexuelle Selbstbestimmung wie noch nie. Weibliche Lust und Selbstbefriedigung werden immer sichtbarer. Und trotzdem: Scham, Stigma und fehlende Aufklärung halten weiterhin viele Frauen davon ab, ihre eigene Sexualität zu erkunden. Dabei wäre das so wichtig - Stichwort: Orgasm Gap. Und auch Solosex genießen Frauen weniger häufig als Männer. Die Masturbation Gap zwischen den Geschlechtern liegt bei 68%. Das hat eine aktuelle Umfrage von Womanizer mit 7.000 Teilnehmer*innen aus 14 Ländern herausgefunden.

Unterschiedliche Libido? Von wegen!

Das Ergebnis zeigt, dass Männer im Durchschnitt 156 Mal im Jahr selbst Hand anlegen, bei den Frauen sind es 50 Mal. Die Tatsache, dass Männer öfter masturbieren, wird oft mit veralteten, stereotypischen oder vermeintlich biologischen Argumenten begründet, z.B. dass Männer einen stärkeren Sexualtrieb hätten.
Jedoch verrät die Umfrage: Das stimmt nicht. Beide Geschlechter sollten ihre eigene Libido auf einer Skala von 1 (sehr geringe Libido) bis 10 (sehr hohe Libido) einschätzen. Das Ergebnis: Der Unterschied ist wesentlich geringer als die meisten vermuten würden. Männer ordnen sich durchschnittlich bei 6.6 ein, Frauen bei 5.5.

Sexualkundeunterricht zu einseitig

Masturbation kommt auch im Sexualkundeunterricht oft zu kurz. So haben rund 9 von 10 Österreicher*innen weder über männliche noch weibliche Selbstbefriedung im Sexualkundeunterricht gesprochen. Das ähnelt auch dem internationalen Durchschnitt (weibliche Masturbation: 94%, männliche Masturbation: 92%). Über die vollständige Größe und Funktion der Klitoris wurde außerdem weniger als jede*r Zehnte aufgeklärt, obwohl sich 4 von 10 der Befragten mit der weiblichen Anatomie, einschließlich des Fortpflanzungssystems, im Unterricht auseinander gesetzt haben. Stattdessen stehen Pubertät, Schwangerschaft/Geburt und Verhütung ganz oben auf der Themenliste im Sexualkundeunterricht.

Der Sextoy-Hersteller Womanizer setzt sich für die Enttabuisierung von Masturbation ein. Mit der globalen Kampagne "#I Masturbate" adressiert die Marke Vorurteile gegenüber weiblicher Sexualität und schafft einen offenen Austausch über bisher stigmatisierte Themen. Seit Neuestem ganz vorne mit dabei beim Enttabuisieren? Lily Allen, die gemeinsam mit Womanizer ihr eigenes Sextoy auf den Markt gebracht hat, denn sie findet ganz klar: "Frauen müssen öfter kommen!" Sie selbst war jahrelang nur ein "Gefäß für männliche Lust", wie sie selbst sagt und hat ihre eigenen Vorlieben und Wünsche zu lange hinten angestellt. Wie hätte es auch anders sein sollen: "Absolut niemand hat mit mir über Masturbation gesprochen." Jetzt will sie das als Spokesperson von Womanizer ändern. Ende 20 hatte sie ihr "Sexual Awakening", erinnert sie sich und muss schmunzeln. Seit dem hat sich bei ihre viel getan, Solosex eine neue Bedeutung bekommen und sie appelliert an alle jungen Frauen: "Wenn wir Sex als Essen betrachten: Machen wir Masturbation zur Hauptspeise und Sex zur Beilage!"

Liberty

Liberty by Lily Allen: Eine limitierte Auflage für die unabhängige Frau

Klein, leicht, stilvoll und diskret im Design. Der Womanizer Liberty verfügt über eine magnetische Verschlusskappe, sechs Intensitätsstufen, eine einfache Zwei-Knopf-Bedienung und ist federleicht.
Die patentierte und revolutionäre Pleasure Air Technology war die erste Technologie, die die empfindlichen Nervenenden der Klitoris mit sanften Luftwellen stimulierte. Wie fühlt sich das an? Wenn man Lily fragt: "Völlig anders. Der Womanizer verhilft innerhalb kürzester Zeit zu Orgasmen, sogar zu mehreren."

Liberty by Lily Allen ist ab sofort bei Womanizer, Amorelie, Boutique Bizarre und Novum für 99 € erhältlich.

 

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