Marillenknödel

Hochsommer ist Marillenzeit. Ab Mitte Juli finden sich die ersten österreichischen Marillen in den Obstregalen der Supermärkte. Nun heißt es schnell sein, denn heimische Ware ist nur für kurze Zeit erhältlich. Die kleinen runden Früchte schmecken herrlich süß und können für viele leckere Desserts verwendet werden.

1.Marillen waschen und entkernen. Butter im Wasserbad schmelzen, mit Topfen, Ei, Mehl, Grieß und einer Prise Salz vermengen. Teig 30 Minuten rasten lassen.

2. Mit einem Esslöffel Portionen aus dem Teig ausstechen, einzelne Marillen in Teigportionen einhüllen und Knödel formen.

3. Knödel in einen Topf mit kochendem Salzwasser legen, Hitze zurückdrehen, acht bis zehn Minuten schwach wallen lassen.

4. Die Knödel sind durch, wenn sie sich im Wasser drehen, dann aus dem Topf nehmen und gut abtropfen lassen.


Nach Belieben: Eine Mischung aus geriebenen Nüssen und Zucker über die Knödel streuen oder 50 g Semmelbrösel in etwas Butter anrösten, Knödel darin wälzen und mit Staubzucker bestreuen.

Tipp: Damit der Teig während dem Formen der Knödel nicht auf den Händen kleben bleibt, diese vorher mit Mehl einreiben.

Für 15 Stück

15 Marillen
250 g Topfen
1 Ei
70 g Mehl
70 g Grieß
70 g Butter
Salz
 

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