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Magnesium unter der Lupe

Magnesium ist ein wahrer Allrounder. Doch bei der Fülle an Magnesiumprodukten am Markt verliert man leicht den Überblick. Mikronährstoffexpertin Dr. Rebecca Göngrich bringt Licht in den Magnesium-Dschungel und räumt mit so manchem Mythos auf.

Promedico

Frau Dr. Göngrich, von Magnesium hat wahrscheinlich jeder schon einmal gehört, doch kaum jemand weiß, was es alles kann. Wobei unterstützt der Mineralstoff eigentlich?

Es sind sehr viele körperliche Prozesse von Magnesium abhängig – angefangen beim Elektrolytgleichgewicht, über die Muskelfunktion, bis hin zu den Nerven, der Psyche und dem Energiestoffwechsel. So können Menschen mit ganz unterschiedlichen Bedürfnissen von einer Supplementierung mit Magnesium profitieren.

Wem empfehlen Sie eine ergänzende Zufuhr von Magnesium?

Ich denke an Studenten in der Prüfungsphase, aber auch an Eltern, die den Alltag zwischen Beruf und Familie meistern. Und natürlich an all jene, die im Job extrem gefordert sind, sei es körperlich oder geistig. Auch Sportler und Menschen, die sich viel bewegen, profitieren von einer Extraportion des Mineralstoffs. Nicht zuletzt empfehle ich Magnesium all jenen, die bestimmte Medikamente einnehmen: Denn Magenschutz, Antidepressiva oder auch die Pille sind regelrechte Magnesiumräuber.

Es gibt hunderte Magnesiumpräparate am Markt. Worauf ist beim Kauf zu achten?

Bei all den Produkten kann man schon einmal den Überblick verlieren. Wichtige Kriterien für ein hochwertiges Magnesiumprodukt sind eine gute Bioverfügbarkeit und eine maximale Verträglichkeit: Schließlich muss der Körper das Magnesium, das man ihm zur Verfügung stellt, auch nutzen können. Es braucht dabei keine neuen Technologien und unnötigen Firlefanz, wie magensaftresistente Überzüge oder Depot-Tabletten. Die organischen Verbindungen Magnesiumcitrat und Magnesium- glycinat haben sich in der Praxis bestens bewährt.

Gibt es noch weitere Faktoren, die für die Magnesiumaufnahme entscheidend sind?

Magnesium wird idealerweise in kleineren Portionen (bis zu je 150 mg) über den Tag verteilt angewendet – am besten zwischen den Mahlzeiten. Denn so wird der Aufnahmemechanismus optimal genutzt. Bestimmte Substanzen, die in der Nahrung vorkommen, können die Aufnahme behindern: Selbst bei Haferflocken mit einem grundsätzlich hohen Magnesiumgehalt können die enthaltenen Phytate die tatsächliche Aufnahmemenge beeinträchtigen. Ganz wichtig ist darüber hinaus die regelmäßige Anwendung von Magnesium über einige Wochen oder sogar Monate hinweg.

pure Encapsulations Magnesium

Welche Produkte können Sie empfehlen?

Ich empfehle Magnesiumcitrat und Magnesiumglycinat von Pure Encapsulations®. Die beiden Produkte sind wie alle Mikronährstoffe von Pure Encapsulations® ideal bioverfügbar und enthalten pro Kapsel die optimale Menge des Mineralstoffs, um eine maximale Aufnahme zu erzielen. Pure Encapsulations® bietet Mikronähr- stoffprodukte in Reinsubstanzqualität – das heißt, sie verzichten auf alle unnötigen Zusätze und sind so besonders gut verträglich. Die Qualität der Produkte wird strengstens überwacht. Dadurch kann man sich absolut sicher sein, ein hochwertiges Produkt in den Händen zu halten.

Mehr Informationen findest du hier.

Dr. Rebecca Göngrich

Dr. Rebecca Göngrich hat Biologie an der TU Darmstadt studiert und sich darin auf Molekularbiologie und Biochemie spezialisiert. Ihre Promotion reichte Göngrich schließlich an der BOKU Wien im Feld der Biotechnologie ein. Seit Anfang 2018 arbeitet Göngrich im wissenschaftlichen Team von Promedico in Graz, wo sie unter anderem aktuelle Studien der Mikronährstoffmedizin für medizinische Fachkreise aufbereitet.

 

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