Lugner: "Ich kandidiere nicht als Präsidentin von den Feministen"

Warum Richard Lugner wenig von Donald Trump hält und warum Feminismus für ihn kein Thema ist.

Wen wählen wir? Einen kreativen Bundespräsidenten? Klar. Die WIENERIN hat die Kandidaten ins Bastelstudio gebeten. Raus kamen interessante/lustige/bizarre Kunstwerke, die vor allem eines sind: persönlich.

Sind Sie ein kreativer Mensch?

RICHARD LUGNER: Nicht als Zeichner, aber im wirtschaftlichen Denken bin ich sicher kreativ.

Was ist Ihre Vision vom Amt des Bundespräsidenten?

LUGNER: Ich als Präsident Lugner – wenn ich es wäre – bin der Meinung: Alle Arten von Regierung sind möglich, nur nicht Rot-Schwarz.

Ein Blick in die USA – was halten Sie von Donald Trump?

LUGNER: Er hat Wildwest-Manieren, die würde ich in Österreich nicht einführen. Aber er hat in seinem Leben was geschaffen, den Trump Tower, das Taj Mahal, also das Spielcasino …

Sind Sie ein Feminist?

LUGNER: Frauen und Männer sind vor dem Gesetz gleich, so steht es in der Verfassung. Aber ich kandidiere nicht als Präsidentin von den Feministen.

Wann war Ihr erster Kuss?

LUGNER: Spät, mit 18 Jahren erst.

Lugner kam mit einer halb fertigen Skizze zum ­Ausmalen.

 

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