Lieber nicht hässlich

Nicht allein seinem Charme verdankt es Benno Fürmann, dass er sich als Schauspieler erfolgreich nach oben gekämpft hat.

Charismatisch, diplomatisch, a bisserl verwegen. Doch nicht allein seinem Charme verdankt es der gut aussehende Frauenliebling, dass er sich als Schauspieler erfolgreich nach oben gekämpft hat.

Text Johanna Hötzmanseder Fotoswww.viennareport.at, Nadja Klier

Sie sind für die Dreharbeiten zu Nordwand unter die Bergsteiger gegangen. Konnten Sie die Furcht bei der Bezwingung des legendären Eiger während der Dreharbeiten auch spüren?

Schon. Obwohl die Kletterei für mich keine neue Erfahrung ist, macht es trotzdem einen Unterschied, ob man zwei ­Meter über dem Erdboden ein bisschen herumkraxelt oder ob man, so wie vor wenigen Wochen noch, am Dachstein hängt und einfach mal fünfhundert Meter nach unten guckt – und vor sich nur ein kleines Seil sieht, das an so einen kleinen Haken geklebt ist. Das ist schon ein anderes Gefühl.


Sind Sie auch so zielstrebig wie der Bergsteiger Toni, den Sie darstellen?

Ich glaube schon, dass ich relativ ehr­geizig bin, ich bin aber nicht ungeduldig dabei. Ich versuche, meinen Ehrgeiz dann nicht ohne eine gewisse Gelassenheit ­da­stehen zu lassen, weil (lacht): Sonst wird’s anstrengend für mich!

Wo konnten Sie sich mit Ihrer Rolle ­weniger identifizieren?


Die Liebesbeziehung finde ich kompliziert. Ich fände es gesünder, wenn man die Karten auf den Tisch legt...


Wie sich der Frauenschwarm auf diplomatische Antworten verlegt, wenn die Sprache auf das andere Geschlecht kommt, können Sie in der August-WIENERIN lesen.

Klettert nicht nur auf der Karriereleiter: Für seinen neuen Film ging Benno Fürmann unter die Bergsteiger.

 

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