Kümmel

Kümmel ist nicht nur eines der beliebtesten Gewürze, es hilft auch gegen so allerlei Beschwerden. Was Sie mit den kleinen Körnern anstellen können, das zeigen wir Ihnen hier.

Die traditionelle Heil- und Gewürzpflanze wächst vor allem in den gemäßigten Zonen Mitteleuropas, ist aber auch in Asien und Nordamerika zu finden. Sowohl zum Würzen von Speisen, als auch zur Herstellung von Arzneimitteln verwendet man die sichelförmigen braunen Früchte, auch Kümmelkörner genannt.

Inhaltsstoffe und Wirkung

Wichtigster Kümmel-Wirkstoff ist Carvon, das für den typischen Duft des Kümmels verantwortlich ist, der auch in der Kosmetikindustrie verwendet wird. Kümmel gilt bis heute als das beste pflanzliche Mittel gegen Blähungen.

Verwendungsformen und Darreichung

Kümmel ist fester Bestandteil vieler Darm- und Magentees. Gemeinsam mit Kamille und Pfefferminze ist er ideal gegen Blähungen, Völlegefühl oder leichte krampfartige Beschwerden im Magen-Darm-Bereich. Ebenso bewährt hat sich die Kombination von Kümmel mit Anis und Fenchel.

Gut zu wissen

In der Küche gilt Kümmel seit jeher als wohlschmeckendes Gewürz, das zudem die Verdauung unterstützt. Zu finden ist er unter anderem in vielen Brot- und Käsesorten.

 

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