Kopfschmerzen

Niemand will es hören, keiner sieht es, nur der betroffene Patient selbst weiß, wie qualvoll es sein kann. Die Rede ist von Kopfschmerzen.- WERBUNG -

Wir haben alle WIENERIN-LeserInnen aufgefordert, uns Ihre Kopfschmerz-Geschichten zu erzählen. Für die mitreißendste Kopfschmerzgeschichte wird unter allen EinsendungeneinWellness-Wochenende für zwei verlost.

Hier ein kleiner Auszug aus den vielen Einsendungen:

Jessica aus Wien: "Seit meinem Burn-Out vor ein paar Jahren habe ich immer wieder schwere Migräne. Anfangs ging es noch, aber mit der Zeit wurde es immer schlimmer. Mein Kopf fühlt sich an als wäre er in einem Schraubstock eingeklemmt, manchmal habe ich Sehprobleme und kann kaum sprechen, weil ich mich sonst übergeben müsste. Ich kann an solchen Tagen nicht außer Haus gehen, nicht einmal kurz mit meinem Hund ums Eck. Einmal habe ich es versucht, aber musste mich gleich im Gebüsch übergeben."

Sonja aus St. Stefan: "Es ist der blanke Horror. Man ist wie ausgeschaltet und reagiert nur noch mechanisch. Man will sich irgendwie vom Schmerz ablenken, aber jede Bewegung tut weh!"

Gabriela aus Leonding: "Meine erste Migräne bekam ich an einem Sonntag im Alter von 14 Jahren. Damals wusste ich allerdings noch nicht, was los war - ich hatte einfach nur irrsinnige Kopfschmerzen, gefolgt von Blitzen vor den Augen, Kribbeln in den Armen und im Gesicht. Da auch meine Mutter sich nicht erklären konnte, was mit mir los war, suchten wir eine Ärztin auf, die am Sonntag Dienst hatte. Diese war beunruhigt aufgrund des Kribbelns in den Händen und im Gesicht und verwies mich sofort an die städtische Nervenklinik, da sie meinte, es könne sich hierbei um einen Schlaganfall handeln. Ein Schlaganfall mit 14 - nun bekam ich es wirklich mit der Angst zu tun! Also brachte mich meine Mutter so schnell wie möglich ins Krankenhaus und dort wurde sofort ein CT gemacht. Dabei stellten die Ärzte fest, dass es sich (Gott sei Dank) um keinen Schlaganfall, sondern um Migräne handelt, welche nun seitdem mein ständiger Begleiter ist."

Andrea aus Wien: "Es nimmt starken Einfluss auf alle Lebenslagen... Arbeit: Ausfall durch Krankenstand und geschwächte Arbeitsleistung. Privatleben: oft wird man durch den Schmerz gezwungen, geplante Events abzusagen und Abende oder Wochenenden werden nicht in Gesellschaft sondern im Bett und im verdunkelten Zimmer verbracht. Mitmenschen, die das nicht nachempfinden können, fühlen sich dann gekränkt wenn man aufgrund von Migräne eine Terminabsage erteilt."

Leiden auch Sie unter Kopfschmerzen?

Beschreiben Sie Ihren Kopfschmerz! Wir haben ein offenes Ohr für Sie und interessieren uns für Ihre Geschichte.

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Thomapyrin

Was noch gegen Kopfschmerzen hilft?

Entspannung natürlich!

Und weil die WIENERIN Ihnen ein wenig Entspannung gönnen will, wird unter allen Einsendungenfür die mitreißendste Kopfschmerz-Geschichte ein Wellness-Wochenende für zwei verlost. Genießen Sie 2 Nächte für 2 Personen im Falkensteiner Hotel & Spa Bad Waltersdorf im Steirischen Thermenland, dem idealen Ort, um seine Batterien neu aufzuladen. Als besonderes Highlight erwartet Sie eine 60-minütige Migränetherapie. Eine sehr angenehme Therapieform, die hilft, Migräne-anfälle zu erleichtern oder vorbeugend abzuwehren.

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Teilnahmeschluss ist der 21. Juli 2011.

 

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