Kompaktpuder

Was macht ein Applikator? Wo findet man die T-Zone? Und wozu braucht man einen Primer? Damit auch Sie zum Experten in Sachen Face werden, erfahren Sie hier alles Zum Thema Gesicht, Make-up und Co.

Im Gegensatz zu losem Puder, ist Kompaktpuder in eine Form gepresst.

Es wird üblicher Weise mit einem Pinsel oder einem feinporigen Schwämmchen aufgetragen.

Die Zusammensetzung besteht grundsätzlich aus Talk, Kieselerde, weißem Ton und pflanzlichen oder synthetischen Zusatzstoffen.

Meist wird Kompaktpuder im Gesicht angewendet, um das Make-up zu fixieren udn einen matten ebenmäßigen Teint zu erzielen.

Außerdem können glänzende Stellen gezielt und perfekt abgedeckt werden.

Auch als Grundlage für Make-up kann Kompaktpuder gut eingesetzt werden. Die Vorteile dabei sind, dass es die Poren besonders fein abdeckt, die Hautoberfläche ebnet und für einen guten Halt sorgt.

Zudem ist Kompaktpuder meist antibakteriell und verhindert somit die Entstehung von Hautunreinheiten.

Viele Frauen tragen das Puder auch als Make-up-Ersatz. Dies ist sehr praktisch, da das Auftragen wenig Zeit beansprucht und kleine Pickel oder Rötungen trotzdem sorgfältig abgedeckt werden.

Ein weiterer Vorteil von Kompaktpuder ist, dass es die Haut weiter atmen lässt. Die Poren verstopfen somit nicht so leicht und bleiben dadurch sauber.

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