Klimawandel gibt es nicht? 3 Fakten, mit denen du jede Diskussion gewinnst

Diskussionen mit KlimaleugnerInnen können anstrengend sein. Wir wappnen dich mit drei Fakten, die jedem Gegenargument standhalten.

KlimaleugnerInnen Argumente

Eigentlich wollten wir hier Mythen rund um den Klimawandel auseinandernehmen. Doch wer eine falsche Behauptung wiederholt, um sie zu widerlegen, riskiert das Gegenteil: Je öfter wir eine Falschinformation hören, desto eher bleibt sie hängen. Deshalb hier drei Fakten, die Sie sich merken sollten.

So redet man mit KlimaleugnerInnen

FAKT # 1: Die Klimaerwärmung ist vom Menschen verursacht. Es gibt viele Faktoren, die Auswirkungen auf das Klima haben, zum Beispiel Vulkane, die Sonne oder die Erdumlaufbahn. Die gegenwärtige Klimaerwärmung lässt sich aber nur erklären, wenn man auch die vom Menschen verursachten Treibhausgase miteinbezieht. Natürliche Faktoren alleine hätten über die letzten Jahrzehnte sogar zu einer leichten globalen Abkühlung geführt.

FAKT # 2: Über die menschliche Ur sache des Klimawandels herrscht in der Wissenschaft Einigkeit. In einer 2013 erschienenen Studie wertete das Team des australischen Kognitionspsychologen John Cook rund 12.000 Studien zum Thema Erderwärmung aus. Das Ergebnis: 97 Prozent derjenigen, die sich zum Klimawandel positionierten, waren sich einig darüber, dass die Klimaerwärmung menschengemacht ist.

FAKT # 3: Die Auswirkungen des Klimawandels sind oft gravierender als prognostiziert. Die Modelle des Weltklimarates IPCC gelten als ziemlich konservativ. Der Meeresspiegel etwa stieg zwischen 1993 und 2011 schneller, als es der IPCC 2001 prognostiziert hatte -und zwar mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 3,2 Millimeter pro Jahr anstelle der vorhergesagten 1,9 Millimeter.

 

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