Kim Kardashian will keine Feministin sein (und ist es irgendwie doch)

Sie möchte sich nicht in die Schublade des Feminismus stecken lassen, ist aber für Geschlechtergleichheit. Aha.

Ok, zugegeben, wir haben nicht damit gerechnet, dass Kim Kardashian West die größte Frauenrechtlerin der Welt ist. Aber ganz ehrlich? Wenn ein "Star" wie sie, der eine riesige Menge an jungen Frauen folgt, sich öffentlich dafür aussprechen würde, dass wir eine gerechtere Gesellschaft und Feminismus brauchen, würde uns das wohl auch nicht schaden.

#BlogHer16 Experts Among Us Conference

Bisher äußerete sich Kim Kardashian West allerdings noch nie direkt zum Thema Feminismus (außer, als es ihr irgendwie gerade passte - wir erinnern uns an das Nackt-Selfie und das Slut-Shaming, das dann folgte).

Bei der BlogHer16 Conference in Los Angeles direkt auf ihre Haltung angesprochen, sagte sie:

Ich bin keine Feministin und auch keine Freundin von 'Free the Nipple'-Aktionen
von Kim Kardashian West

Kardashian sei zwar eine Befürworterin von Geschlechtergleichheit (No-Na), allerdings würde sie sich nur ungern in eine "Feministen"-Schublade stecken lassen, so die Selfmade-Millionärin.

"Ich tue, was mich glücklich macht und wünsche mir, dass Frauen selbstbewusst sind und andere Frauen unterstützen", so Kardashian weiter. Funfact: Genau DAS ist eigentlich die Defintion des Feminismus, aber das wird Kim wohl erst lernen müssen.

 

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