Kesha sollte für ihre Freiheit lügen

Vor knapp einem Monat hat Kesha den Prozess gegen ihren Vergewaltiger verloren. Jetzt erhebt sie neue Vorwürfe.

Knapp einen Monat nachdem Kesha den Prozess gegen ihren mutmaßlichen Vergewaltiger Lukasz "Dr. Luke" Gottwald verloren hat, erhebt die Sängerin erneut schwere Vorwürfe:


"Man hat mir meine Freiheit angeboten, WENN ich lügen würde. Ich sollte mich öffentlich ENTSCHULDIGEN und sagen, dass ich nie vergewaltigt wurde. DAS ist, was hinter geschlossenen Türen passiert. Ich werde nicht die WAHRHEIT zurücknehmen. Ich lasse lieber meine Karriere von der Wahrheit ruinieren, als jemals wieder für ein Monster zu lügen."

Dr. Luke schweigt dazu

Weder Sony noch Dr. Luke haben sich bisher zu den Vorwürfen geäußert. Schon im Februar tweetete Dr. Luke, dass er sich sicher sei, "die Lügen würden sichtbar und die Wahrheit werde sich durchsetzen".

Nach diesem Tweet fällt es nicht schwer, Keshas Worten Glauben zu schenken. Umso mehr deshalb, weil es unglaublichen Mut erfordert, eine Vergewaltigung überhaupt öffentlich anzuprangern.


Wir stehen nachwievor hinter Kesha.

 

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