Julia Roberts und Richard Gere feiern 25 Jahre Pretty Woman

1990 eroberte eine noch unbekannte Julia Roberts als Prostituierte Vivian nicht nur das Herz von Super-Gentleman Richard Gere, sondern wurde über Nacht zum Star.

Ein Film zum Verlieben! "Pretty Woman" wurde nicht nur aus dem Stand zum Kino-Klassiker, sondern lieferte Szenen, die seinem Publikum lange im Gedächtnis blieben: Julia Roberts' herrlicher Lacher, als Beau Richard Gere ihr eine sündteure Kette zeigt, Julia Roberts im Kampf mit den Schnecken auf ihrem Teller, Richard Gere als strahlender Ritter in seiner Limousine auf dem Weg zum Happy End.

Pretty Woman Necklace Scene


Ursprünglich anderes Ende geplant

Anlässlich des 25-Jahr-Jubiläums kamen die Darsteller und Regisseur Gary Marshall zusammen und ließen Erinnerungen Revue passieren - und erzählen vom ursprünglichen Titel und Ende des Films: Zu Beginn lief die Produktion unter dem Namen "3,000" und drehte sich vorranig um das Thema Drogenabhängigkeit. Die Schlusszene sollte Gere zeigen, der Roberts aus dem Auto wirft und ihr Geld hinterherschmeißt. Ohne Regisseur Marshall, der den Plot änderte, hätte es "Pretty Woman" also nie gegeben.


"Es fühlt sich an wie 45 Jahre"

Richard Gere, der sich als anfangs hölzener Millionär in eine charmante Prostituierte verliebt, hatte die Rolle einige Male abgelehnt, ehe die bis dato unbekannte Roberts ins Spiel kam und die Chemie zwischen den beiden ihn umstimmte.

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