Jojobaöl

Von Ayurveda und Detox, über Melanin und Q10, bis hin zu Zink. Wir haben für Sie wirkungsvolle Schönmacher ausgesucht und verraten Ihnen hier, wie sie wirken und was es mit ph-Wert und Co auf sich hat.

Die braunen Jojobanüsse wachsen auf Sträuchern in trockenen, heißen Gebieten. Die Früchte dieser Wüstenpflanzen liefern eine wachsähnliche Substanz, die durch Erhitzen zu dem uns bekannten Jojobaöl wird.

Aus chemischer Sicht betrachtet, ist das Öl also ein flüssiges Wachs beziehungsweise ein Wachsester.

Die Indianer im Norden Mexikos, setzen das "flüssige Gold" bereits seit hunderten von Jahren für medizinische und kosmetische Zwecke ein.

In der Kosmetik wird Jojobaöl vorrangig in der Hautpflege eingesetzt. Der hohe Anteil an Vitamin E und an Provitamin A schützt die Haut vor dem Austrockenen und gilt als natürlicher Lichtschutzfilter.

Es unterstützt die natürlichen Hautfunktionen und verbessert den Feuchtigkeitsspeicher der Haut.

In der Natur schützt das Wachs, das die Pflanze nicht nur in ihren Samen, sondern auch in den Blättern produziert, die Sträucher bei extremer Hitze vor dem Verlust von Feuchtigkeit. Genau daraus zieht auch die Kosmetikindustrie ihren Nutzen und hilft mit Jojobaöl, um den Feuchtigkeisthaushalt unserer Haut zu optimieren.

 

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