Jimmy Kimmel und Hillary Clinton fragen Kinder ob Frauen Präsidentin sein können

Einen der Burschen kann Hillary Clinton sogar überzeugen.

Populärkultur und Politik zu kombinieren funktioniert in den USA irgendwie besser. Die Kandidaten um das Rennen als Präsidentschaftskandidat sind regelmäßig in Late Night-Shows zu Gast, und Hillary Clinton bewies in den letzten Wochen besonders viel Mut zur Selbstironie. Anfang Oktober trat sie in einem Sketch der Serie Saturday Night Live gemeinsam mit ihrer Satire-Figur, gespielt von Kate McKinnon, auf.

Vor ein paar Tagen machte ein weiteres Video die Runde: Jimmy Kimmel befragt wieder einmal Kinder zu einem Video. Diesmal ging es um das Präsidentenamt und ob es von einer Frau bekleidet werden könne. Die Jungs waren sich ziemlich einig, dass Frauen dafür zu "girly" seien und sicher nur das White House dekorieren wollen und es vielleicht sogar rosa anmalen würden.

Jimmy Kimmel ließ nicht locker, bis die Mädels endlich ihren Unmut über diese Klischees Kund taten. Das Mädchen Sydney glaubt sogar, Frauen wären eine gute Präsidentin, weil sie Krieg eher verhindern würden und dafür sorgen würden, dass Menschen ein gesünderes Leben leben und nicht sterben. Als Hillary Clinton die Bühne betritt, haben sie doch alle miteinander ein wenig Respekt und einer der Jungen ändert sogar seine Meinung. Hillary Clinton nimmt die ganze Situation locker und reagiert souverän auf die Wünsche und Annahmen der Kinder. Im Gespräch mit Jimmy Kimmel meint sie, sie wäre zu beschäftigt mit dem Weltfrieden als dass sie sich mit Gedanken um Fernbedienungen beschäftigen könnte.

 

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