Jetzt spricht eine Mutter über den "Schleif"-Lauf

Das Foto von weinenden Kindern beim Linz-Marathon, die von ihren Eltern durch das Ziel gezerrt wurden, sorgte zuletzt für Aufregung. Jetzt spricht eine Mutter.

Das Bild von Sportfotograf Manfred Binder sorgte für viel Aufregung im Netz. Es zeigte Eltern mit ihren drei- bis vierjährigen Kindern beim Linz-Marathon. Die Kinder haben aber keinen allzu großen Spaß.

Im Gegenteil: Sie werden von ihren Eltern ins Ziel gezerrt, weinend und nicht lachend. In der Bild am Sonntag sprach nun eine Mutter, die ebenfalls dabei war, über diesen Vorfall. Sie ist der Meinung, dass das Foto den Betrachter in die Irre führt.

Nikita wäre nur gestolpert


Nikita, so der Name ihres Sohnes, wäre gestolpert und sie wollte nicht, dass er hinfällt, deshalb habe sie ihn am Arm hochgezogen. "Ich wollte nicht, dass er fällt und von den anderen Kindern umgerannt wird", sagt sie in der BamS.

Die Mutter gesteht aber, dass das Bild "blöd ausschaut". Gezwungen hat sie ihren Sohn aber nicht, schneller zu laufen. Sie ist der Meinung, dass ihr Sohn viel Spaß hatte und danach sogar eine zweite Runde laufen wollte.

Nikita wird Eishockeyprofi


Sie wäre eine gute Mutter und sie hat große Pläne für Nikita: "Wenn wir uns in 20 Jahren wieder treffen, ist Nikita Eishockeyprofi, das weiß ich jetzt schon." So wie sein Bruder Roman, der hat bereits 50 Medaillen gesammelt.

 

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