Japanische US-Botschaft dreht Weihnachtsvideo – und landet viralen Hit

Wenn dein Chef sagt: "Lass uns ein lustiges Weihnachtsvideo machen", dann weißt du, dass es böse enden wird...

Wenn PolitikerInnen versuchen lustig zu sein (oder über Social Media kommunizieren), dann geht das in der Regeln selten gut (außer sie heißen Justin Trudeau, dann immer).

Mehrheitlich scheitern die Versuche der "neumodischen" Kommunikation daran, dass man den meist steifen und strengen Staatsmännern und -frauen nur selten ihre Rolle als lustige und internetaffine Social Media Nutzer abnimmt.

Lass uns ein lustiges Weihnachtsvideo machen

Das gilt allerdings nicht nur in Österreich - sondern weltweit.

Derzeit geht das Weihnachtsvideo der US-Botschaften aus Japan durch's Netz, das ursprünglich als kreativer Weihnachtsgruß gedacht war, und sich schnell zum Internet-Hit entwickelte.

Zu sehen sind die MitarbeiterInnen der amerikanischen Botschaften in Tokyo, Sapporo, Nagoya, Osaka, Fukuoka, und Naha, die gemeinsam ihre ganz eigene Interpretation zum japanischen Traditionssong "Koi Dance(s)" abliefern.

Das Video kam so gut an, dass es auf YouTube bereits über 3 Mio. Menschen gesehen wurde und Medien weltweit darüber berichten. Damit haben die bisher wenig bekannten BotschaftsmitarbeiterInnen anfangs wohl nicht gerechnet...

 

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