Irrümer über die Sonne und Sonnencreme

Der Haut zuliebe sollte man sich beim Thema Sonne, Sonnenschutz zum Eincremen und Sonnenbrand ganz besonders gut informieren. Zahlreiche Irrtümer, Gerüchte und Halbwahrheiten, machen hier aber der gesunden und schönen Haut einen Strich durch die Rechnung. Die populärsten Irrtümer haben wir für Sie zusammengefasst.

Kälte und bedeckter Himmel schützen vor Sonnenbrand

Falsch. "Wenn es draußen kalt ist, bekommt man keinen Sonnenbrand." Denkste! Gerade wenn der Himmel bedeckt ist oder es sehr kalt ist, vergessen wir gerne uns einzucremen. Doch die Wirkung der Sonne ist voll da. Somit heißt es auch an solchen Tagen an den Sonnenschutz zu denken. Übrigens: Wasser oder Schnee spiegelt die Sonnen und verstärkt deren Wirkung!

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Wiederholtes und dickes Auftragen der Creme verlängert die Wirkung

Falsch. Wiederholtes Auftragen von Sonnencreme verlängert auf keinen Fall die Schutzwirkung. Der Lichtschutzfaktor gilt nur einmal am Tag. Mehrmaliges Auftragen hat lediglich den Zweck, Stellen zu schützen, an denen die Creme durch die Kleidung, Wasser oder den Kontakt mit einem Handtuch herunter gegangen ist

Im Schatten ist man vor Sonnenschäden sicher, denn da kommt die Sonne nicht hin

Falsch. Auch hierbei handelt es sich um einen Irrtum. Man kann im Schatten eine deutlich gesündere Bräune erzielen, weil einfach weniger Sonenstrahlen bis dorthin durchdringen. Eincremen muss man allerdings trotzdem.

Fensterscheiben sind der ideale Sonnenschutz

Falsch. Gerade kleine Kinder sind bei Autofahrten längere Zeit der direkten Sonne ausgesetzt. Fensterscheiben bieten keinen völligen Schutz vor der Sonne. Daher sollte auch im Auto - oder beim Arbeiten neben einem sonnigen Fenster - an das Auftragen von Sonnenschutzmitteln gedacht werden sollte.

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