Iron Man 3 (3D)

195 Millionen Dollar Einnahmen am Startwochenende sprechen eine eindeutige Sprache: Das war erst der Anfang eines phänomenalen Höhenflugs. Nämlich der von Iron Man 3. Robert Downey Jr., nur "ein Typ in einer Blechdose"? Von wegen!

Millionär Tony Stark (Robert Downry Jr.) wird von Panik-Attacken heimgesucht. Die Welt feiert ihn als unbesiegbaren Superhelden „Iron Man", doch den Eisenmann schaudert's vor der Bürde. Schließlich wäre er bei seinen letzten Einsatz im Dienste der Menschheit mit seiner "Superhelden-Familie" The Avengers fast draufgegangen.

Was nützen Geld, Macht und ein gepanzerter Hi-Tech-Anzug einem Genie, wenn er das, was er am meisten liebt, nicht mehr beschützen kann?

Iron Man 3

Aus dem draufgängerischen Schürzenjäger von damals ist ein Mann mit Verantwortung geworden. Sein Herz gehört seiner ehemaligen Assistentin Pepper Potts (Gwyneth Paltrow). Bei Tony und Pepper gibt es romantische Date-Abende wie bei ganz normalen Paaren. Leider wird die romantische Zweisamkeit allzu oft von übereifrigen Iron Man-Robotern empfindlich gestört. Tony Stark ist paranoid geworden und seine Anzüge entwickeln ein ungesundes Eigenleben.

Iron Man 3

Aber die Zeichen stehen ohnehin auf Sturm. Zuerst versucht ein enttäuschter Wissenschaftler (Guy Pearce) sich an Stark zu rächen und dann bedroht ein Terrorist (Sir Ben Kingsley), der sich als „ Der Mandarin" zu erkennen gibt, den Weltfrieden. Mit heimtückischen Bombenanschlägen und zahlreichen zivilen Opfern schüchtert er die US-Bevölkerung ein. Nur einer bietet dem Terroristenführer trotzig die Stirn: Tony Stark.

Iron Man 3
Brillantes Action-Kino mit grimmigem Realitätsbezug, fabelhaften Tricks, knackigen Dialogen und einem Playboy mit Hundeblick, der die Welt galant auf seinen Schultern trägt.

Cineasten-Tipp: Bis gaaaanz zum Schluß nach dem Abspann bleiben, dann gibt's noch einen Gastausftritt Extra-Gag.
 

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