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Inspirierende Geschichten: Garbiñe Muguruza

Rolex-Botschafterinnen leben ganz individuell die bemerkenswerten Qualitäten vor, die auch die bekannte Schweizer Uhrenmarke auszeichnen. Tennis-Ass Garbiñe Muguruza ist eine davon – nicht ohne Grund.
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Sie ist mir nur 24 Jahren auf dem besten Weg, eine weltweit bekannte Größe im Tennis zu werden. Vor zwei Jahren gewann Garbiñe Muguruza die French Open und damit ihren ersten Grand Slam®-Titel – einer der schönsten Momente ihres Lebens: „Es war einfach unglaublich. Ich habe gelacht und geweint, war sehr aufgeregt und voller Adrenalin! Von da an war alles anders.“
„Bei jedem Match hat man nur eine einzige Chance, den entscheidenden Schlag auszuführen“, so Muguruza. „Damit das gelingt, müssen sehr viele Faktoren zusammenwirken.“ Wir beleuchten einige dieser Faktoren und werfen einen Blick auf den Weg, der Muguruza an die Spitze geführt hat.

Familie

Nachdem sie ihre älteren Brüder beim Tennisspiel beobachtet hatte, ergriff Muguruza im zarten Alter von drei Jahren zum ersten Mal selbst den Schläger. Für die Aufnahme im örtlichen Tennisclub musste sie sich noch ein Jahr gedulden. Auch ihre Brüder spielten gut, doch Tennis war in ihrem Heimatland Venezuela kein populärer Sport und so entschlossen sich die Eltern, ihren Kindern bessere Chancen zu bieten und nach Spanien umzusiedeln, als Garbiñe sechs Jahre alt war. Die Kinder besuchten dort eine Sportakademie und begannen, professionell zu spielen.

Ich lebe meinen Kindheitstraum!  

Garbiñe Muguruza


Muguruzas Brüder schwingen den Tennisschläger mittlerweile nur mehr privat, ihre Familie steht allerdings voll und ganz hinter der Sportlerin und feuert sie bei jedem Turnier eifrig an. Und Garbiñe weiß das sehr zu schätzen: „Wir haben das Land verlassen und unser Leben geändert – nur wegen Tennis. Meine Eltern waren so emotional [Anm.: als sie die French Open gewonnen hat] als ich die Trophäe in Händen hielt. Aber in dem Moment fühlten sie, dass es das alles wert war.“

Opfer

Keinem fällt der Erfolg einfach in den Schoß, und auch Muguruza weiß, dass am Weg an die Spitze Opfer gebracht werden müssen: "Wenn du in dem, was du liebst, Erfolg hast, ist das wahnsinnig schön. Da denkst du nicht mehr daran, was du alles aufgeben musstest.“ Schon früh zeigte sich, dass sie in gewissen Bereichen zurückstecken musste. So musste sie als Teenager trainieren, während sich ihre Freunde trafen und auch heute bemerkt sie immer wieder, dass sie als Profisportlerin viel alleine ist. Auch wenn sie mit einem Team reist, vermisst sie ihre Freunde und Familie.
Abgesehen davon ist ihr Körper ihr Kapital- was sie tut, isst oder wie sie trainiert hat großen Einfluss auf den Erfolg. „Wenn es dein Ziel ist, in allem die Beste zu sein, musst du alles besser machen als all die anderen Leute.“

 

Hürden

Vor etwa drei Jahren zog sich Mugutuza eine Verletzung zu – eine schlimme Situation für jeden Athleten. Sie konnte nur abwarten und ihrem Körper die Chance geben, zu heilen. Ihre Rückkehr zum Sport war dafür umso triumphaler. Garbiñe erzählt: „Ich musste warten, bis mein Körper geheilt war. Das war eine harte Zeit für mich, aber als ich wieder in den Wettbewerb einstieg war ich umso motivierter, richtig hungrig. Ich habe sofort ein Spiel gewonnen. Als ich endlich wieder am Platz stand, hatte ich so viel zu geben und es ist einfach alles gut gelaufen. Es war unglaublich.“

 

Wenn ich einmal aufhöre, werde ich stolz auf meine Karriere sein.

Garbiñe Muguruza

Belohnungen

Nach einem erfolgreichen Jahr wollte Garbiñe sich selbst mit einem Andenken belohnen: “Ich wollte etwas, das mich an all die Errungenschaften und an dieses großartige Jahr erinnert. Nach einem Telefonat mit meinen Eltern war mir klar: es musste eine Rolex-Uhr sein. Mein Vater und meine Mutter besitzen auch eine und ich wusste, wenn ich mir meine erste tolle Uhr kaufe, musste es eine Rolex sein.“

 

Idole

Als erfolgreiche Sportlerin ist Garbiñe Muguruza Idol und Vorbild für Viele. Das zeigt sich vor allem, wenn sie in ihrer neuen Heimat Spanien am Platz steht: „Die Zuschauer machen den großen Unterscheid, wenn ich in Spanien spiele. Sie unterstützen mich und ich fühle mich richtig aufgeputscht, weil ich mich zu Hause fühle. Gleichzeitig spiele ich in Spanien aber auch am schlechtesten Tennis, weil ich extra gut spielen möchte und nervös werde. Ich brauche dann meine Zeit, um mcih zu entspannen.“

Muguruzu arbeitet aber auch hart daran, sich eine eigene Marke abseits vom Tenniszirkus aufzubauen. Durch ihre eigene App möchte sie anderen Mut machen und ihre Fans hinter die Kulissen blicken lassen. „Die Menschen sehen nur das zweistündige Tennismatch, wo ich kämpfe, laufe und manchmal aus der Fassung gerate. Es gibt aber viel mehr, das mich ausmacht, als diese zwei Stunden. Rauszugehen und zu spielen ist eigentlich das Einfachste. Ich möchte, dass die Menschen sehen, was dahinter steckt, weil das Training und das Reisen die wirklich harte Arbeit darstellt.“

Inspirierende Geschichten

Egal, in welcher Branche oder in welchem Karrierezweig – Hervorragendes zu leisten und unübertroffen zu sein, ist der Antrieb vieler. Rolex steht bereits seit Generationen für große Leistungen und Erfolg durch harte Arbeit und den Willen, stets weiter an sich zu arbeiten. Die Ernennung von Marken-Botschafterinnen aus unterschiedlichen Bereichen, die dasselbe Arbeitsethos eint, ist da nur nachvollziehbar. In einer laufenden Kooperation mit Rolex erforschen wir die spannenden Geschichten dieser beeindruckenden Frauen.