Werbung

Inspirierende Geschichten: Angelique Kerber

Rolex-Botschafterinnen leben die bemerkenswerten Qualitäten vor, die auch die bekannte Schweizer Uhrenmarke auszeichnen. Angelique Kerber verkörpert diese Qualitäten am Spielfeld sowie auch privat.
In Kooperation mitRolex Logo

Die Welt liebt Geschichten von Wunderkindern. Was sie aber fast noch mehr liebt: Erfolgsgeschichten, in denen die Protagonisten nach jahrelanger harter Arbeit die Lorbeeren ihrer Anstrengungen ernten.

Angelique Kerber, eine der weltweit besten Tennisspielerinnen, die soeben in Wimbledon gegen Serena Williams gewonnen hat, kann eine solche Geschichte erzählen. Wir beleuchten die Stationen auf ihrem Weg an die Spitze und lassen sie selbst zu Wort kommen:   

Erste Schritte

Wie schon Garbiñe Muguruza stand Angelique Kerber bereits als Kind am Platz: „Ich habe mit drei Jahren angefangen, Tennis zu spielen. Meine Eltern haben auch gespielt, so bin ich am Platz aufgewachsen. Zu Beginn war es einfach Spaß am Sport und der Bewegung – mit der Zeit begann ich, Tennis ernster zu nehmen und ich spielte mit dem Gedanken, es professionell zu betreiben.“
Ihre Karriere hätte allerdings auch ganz anders verlaufen können: Neben Tennis begeisterte Kerber sich auch fürs Schwimmen und so stand sie eines Tages vor der Entscheidung, welcher Sportart sie sich fortan als Profi widmen wollte. Den Ausgang dieser Episode kennen wir natürlich: „Aufgrund meiner Eltern entschied ich mich für Tennis. Ich habe gut gespielt und ältere Spieler am Platz besiegt. Ich wollte Profi werden.“ Eine gute Wahl!

Rolex Kerber 5

Ich habe immer gerne Tennis gespielt. Daran hat sich nichts geändert. Und ich hatte nie einen Plan B.

Angelique Kerber

Ihre Liebe zum Sport

Die Zuseher und Fans geben Kerber viel Halt: „Wenn du am Center Court stehst und all die Leute hörst, die dich anfeuern, zahlt sich all die harte Arbeit aus. Wenn du den Pokal in der Hand hältst, weißt du: Die einsamen Hotelaufenthalte, alles was du geleistet hast, haben dich hierhin geführt und es war das alles wert. Das ist einfach das beste Gefühl!”

Den Erfolg akzeptieren lernen

Als sie 2016 zur besten Spielerin aufstieg, wurde Angelique Kerber klar, dass der Status auch viel Konkurrenz mit sich bringt:  „Jetzt, wo ich die Nummer Eins bin, will jeder gegen mich spielen und mich schlagen. Das macht schon einen gewissen Druck! Aber ich weiß, dass ich mein Spiel immer weiter verbessern kann, genauso wie meine mentale Einstellung und all die kleinen Dinge. Es bringt neue Herausforderungen.“

Trotz all ihrer Leistungen ist Kerber bodenständig und bescheiden geblieben. An den Gedanken, die beste Spielerin zu sein, musste sie sich erst einmal gewöhnen. „Es war immer mein Traum, Grand Slams zu gewinnen und die Nummer Eins zu sein – das war immer mein Ziel. Jetzt, wo ich es erreicht habe, muss ich mich daran erinnern, dass ich es wirklich geschafft habe. Es braucht Zeit, bringt aber nur positive Emotionen mit sich. Ich bin auch wahnsinnig stolz auf mein Team und alle, die an mich geglaubt haben.“

Seinen ersten Grand Slam zu gewinnen ist nicht einfach, aber das zweite Mal ist noch tougher.

Angelique Kerber

Sich selbst treu bleiben

Kerbler legt Wert darauf, am Boden zu bleiben und nicht abzuheben, jetzt wo sie an der Spitze angekommen ist: „Es ist wichtig, mich daran zu erinnern, dass ich kein besserer Mensch bin, nur weil ich dieses Ziel jetzt erreicht habe. 2016 zur Nummer Eins zu werden war genauso schön, wie ich es mir erträumt habe. Abseits vom Center Court bringt es aber auch Dinge mit sich, mit denen ich nicht gerechnet habe. Als Kind denkst du nicht daran, wie viel man reisen muss oder an den Druck, den die Medien ausüben.
Aber es ist leicht, Ich zu bleiben, da mich meine Eltern und mein Team immer noch gleich behandeln und nicht wie einen Tennis-Profi."

2011 habe ich jedes Spiel in der ersten Runde verloren. Ich wollte aufgeben und mein Leben neu ordnen. Dann habe ich mir selbst eingestanden, dass es wichtig ist, Tennis einfach wieder zu genießen. Mein Ziel war, die beste Spielerin für mich selbst zu sein.

Angelique Kerber

Über die Rolex-Familie

Im Reigen außergewöhnlicher Frauen, welche Rolex repräsentieren und dessen Werte tagtäglich verkörpern, fühlt Kerbler sich rundum wohl: „Es ist eine Ehre – denn Rolex stand immer schon für traditionelle Eleganz und dafür, das Beste zu geben. Das sind Dinge, die mir selbst nahe liegen: Tennis ist ein traditioneller Sport und ich versuche immer, mein Bestes zu tun."

Egal, in welcher Branche oder in welchem Karrierezweig – Hervorragendes zu leisten und unübertroffen zu sein, ist der Antrieb vieler. Rolex steht bereits seit Generationen für große Leistungen und Erfolg durch harte Arbeit und den Willen, stets weiter an sich zu arbeiten. Die Ernennung von Marken-Botschafterinnen aus unterschiedlichen Bereichen, die dasselbe Arbeitsethos eint, ist da nur nachvollziehbar. In einer laufenden Kooperation mit Rolex erforschen wir die spannenden Geschichten dieser beeindruckenden Frauen.