Immer müde? 7 Tricks mit denen du im Winter besser aufstehst

Ein Wecker allein genügt nicht. Wer morgens nicht aus dem Bett kommt, braucht diese Tipps für einen besseren Start in den Tag.

Wie du im Winter besser aufstehst

Dunkelheit und Kälte machen nicht gerade Lust, die kuschelige Koje zu verlassen. Aufstehen ist im Sommer deutlich leichter. Kein Wunder: Sonnenschein wirkt nachweislich auf unser Energieniveau und damit auch auf unsere Stimmung. Doch meckern hilft nicht. Wir müssen aufstehen. Und damit uns das künftig leichter fällt, helfen diese Tipps. Versprochen!

Tipp 1: Früher aufwachen = besser aufstehen

Es klingt fies, ist aber hilfreich: Wer sich den Wecker eine halbe Stunde eher stellt als notwendig, hat mehr Zeit und Ruhe, um aufzuwachen und kommt so entspannter und glücklicher in den Tag. Gönn Dir einen Kaffee im Bett oder ein paar Minuten länger in der Dusche; Hauptsache, du machst morgens nichts mehr mit Hetze.

Tipp 2: No Snooze: Musik statt Wecker

Schrilles Weckerklingeln macht nicht nur schlechte Laune, sondern wird durch exzessives "Snoozen" von den meisten Morgenmuffeln ignoriert. Besser: Stellen Sie sich einen Radiowecker. Musik macht wach und gute Laune zugleich.

Tipp 3: Helligkeit hilft – also Licht an!

Es braucht weder strahlenden Sonnenschein noch teure Tageslichtlampen, um in Form zu kommen. Das Licht der Nachtischlampe oder die Deckenbeleuchtung genügen, um die Lebensgeister zu wecken. Noch besser ist es natürlich rauszugehen und das erste Tageslicht zu tanken - wenn es denn schon hell ist.

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Tipp 4: Vorfreude wirkt beflügelnd

Aufstehen soll Spaß machen. Am besten sucht man sich daher bereits am Vorabend Gründe, weshalb das Aufstehen am nächsten Morgen schön sein kann. Egal, ob es die Vorfreude auf ein tolles Frühstück oder der Duft des neuen Parfüms ist - wer sich beim Aufwachen gute Gedanken in Erinnerung holt, kommt leichter aus den Federn.

Tipp 5: Wasser macht wach

Ayurvedische Überlieferungen empfehlen jeden Morgen nach dem Aufwachen ein Glas Ingwer-Wasser zu trinken. Es soll die Lebensenergie besser fließen lassen. Und tatsächlich stimmt es, dass der Körper ausreichend Flüssigkeit braucht, um die Stoffwechselaktivität anzukurbeln und sich fit und wach zu fühlen. Am besten stellt man also ein Glas mit Wasser und ein paar Scheiben Ingwer bereits am Vorabend auf den Nachtisch und gönnt sich einen großen Schluck direkt nach dem Aufwachen.

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Tipp 6: Energie schnuppern

Eine Duftkerze oder ein Aroma-Spray mit Essenzen von Zitrus, Veilchen, Rose oder Bergamotte wirken besser als jeder Wecker. Gerüche gehen über die Nase direkt ins limbische System, dem Emotions-Zentrum des Körpers. Aromen wie diese sind dafür bekannt, dass sie aufmunternd und energiefördernd wirken.

Tipp 7: Erfrischung für Haut und Seele

Müde Augen brauchen eine kleine Aufmunterung. Unser Tipp: Zwei Kamillenteebeutel am Vorabend in heißem Wasser ziehen lassen, anschließend ins Eisfach geben und am nächsten Morgen auf die geschlossenen Augen legen. Der Effekt: Die Kälte macht nicht nur blitzwach, sondern wirkt auch abschwellend. Und noch ein Tipp: Wer obendrein seine Augencreme im Kühlschrank lagert, wird mit morgendlicher Müdigkeit bald nichts mehr zu tun haben – und umso besser aussehen. Genial, oder?

 

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