Ich will gut schlafen

In der Früh kommt man nicht aus dem Bett und abends kann man nicht ein- und durchschlafen. Viele von uns leiden an Schlafstörungen, doch oftmals können kleine Arbeiten untertags bereits einiges für einen besseren Schlaf tun. Wir verraten Ihnen wie das geht!

1) Frisch gemachtes Bett

Wer in der Früh nach dem Aufstehen sein Bett macht und das Schlafzimmer gut durchlüftet, verursacht eine bessere Grundstimmung in der Wohnung, was ebenso Einfluss auf das Unterbewusstsein hat. Menschen, die sich in ein ungemachtes Bett legen, neigen dazu, wie bereits am Abend zuvor, die Grundstimmung, den Einschlafstress und die negativen Gedanken aufzunehmen. Daher wird das Schlafen nicht gerade besser. Frische Betten, gut riechende Bettwäsche und ein ausreichend durchgelüftetes Zimmer können abends wahre Wunder beiwirken.

Außerdem sollte das Bett ausschließlich zum Schlafen dienen. Lesen Sie nicht im Bett, sondern auf der Couch, ebenso wie Sie besser auf dem Sofa fernsehen oder essen. So können Sie das Gehirn unterbewusst programmieren, um das Bett wirklich als Schlafstätte wahrzunehmen.

2) Bewegung

Bewegung und vor allem Sport machen müde und halten zudem den Körper gesund. Wer seinen Alltag aktiv gestaltet, wird abends weniger Probleme haben erleichtert und müde ins Bett zu fallen.

  • Anstatt des Lifts, nehmen Sie die Treppen und laufen Sie ruhig ein paar Male umsonst auf und ab.
  • Telefonieren Sie mit Ihrer besten Freundin im Stehen.
  • Gehen Sie zu Fuß zum Einkaufen oder ins Büro.
  • Sporteln Sie nicht kurz vor dem Schlafengehen, denn das Herz und der Kreislauf sind noch auf Hochtouren und hindern Sie daran, entspannt einzuschlafen.
  • Betreiben Sie in der Mittagspause oder sogar noch am Morgen Sport. Zu dieser Uhrzeit wird man frisch und munter und kann aktiv und voller Elan den Tag bestreiten.

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3) Abendessen

Essen Sie nicht zu spät am Abend und achten Sie genau darauf, was Sie zu sich nehmen. Keine Rohkost, sondern nur gedämpftes Gemüse, wenig Obst und keine schwere Kost sind das A und O für einen gesunden Schlaf.

Außerdem sollten zwischen dem Abendessen und dem Schlafengehen mindestens zwei Stunden liegen. Wer also um 23:00 Uhr ins Bett geht, sollte spätestens um 20:00 das Abendessen genossen haben.

4) Fit und frisch am Morgen

Klingelt der Wecker, sollte man sofort aufstehen. Bleibt man liegen, fällt man leicht in einen kurzen Schlaf zurück, der einem nicht mehr wirklich Erholung bringt, jedoch für einen gestörten Schlafrhythmus sorgt.

5) Entspannung pur

Nehmen Sie ein warmes Entspannungsbad und trinken Sie ein Glas heiße Milch, Kakao oder Tee mit Honig. Wer bereits Stunden vor dem Schlafen richtig entspannt, stellt sich mental und körperlich auf den ruhigen Abend ein und kann so auch zur Nachtruhe finden.

 

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