Hundstorfer: "Ich habe früher meine Hosen selbst gebügelt"

Der SPÖ-Kandidat Rudolf Hundstorfer ist ein Feminist - und geht mit vollem Risiko in den Wahlkampf.

Wen wählen wir? Einen kreativen Bundespräsidenten? Klar. Die WIENERIN hat die Kandidaten ins Bastelstudio gebeten. Raus kamen interessante/lustige/bizarre Kunstwerke, die vor allem eines sind: persönlich.

Was machte Rudolf Hundstorfer als Kind am meisten Spaß?

Ich habe echt gerne Gruben gegraben, im Garten meines Großvaters.

Wie viel Pragmatismus vs. Improvisation verträgt das Amt? Und was ist Ihre Vision für die Hofburg?

Ich würde sagen: 90 Prozent Pragmatismus und zehn Prozent aus dem Bauch heraus improvisieren. Ich würde die Hofburg für viele Aktivitäten öffnen und auch in den Bundes­ländern Sprechstunden machen.

Was bedeutet Risiko für Sie?

RUDOLF HUNDSTORFER: Ich habe mich in diese Auseinandersetzung begeben und keinen Plan B.

Sind Sie ein Feminist?

HUNDSTORFER: Ja, das kann man so sagen.

Wie oft waren Sie verliebt?

HUNDSTORFER: Kann schon passiert sein, drei, vier, fünf Mal … (lacht)

Wann war Ihr erster Kuss?

HUNDSTORFER: 14 … 13, 14 – im Zuge eines Rote Falken-Lagers.

Ein paar Versuche brauchte Hundstorfer, um die Umrisse von Österreich zu treffen.

 

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