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5 Gründe, warum du weniger granteln und mehr lächeln solltest

Zwischen Grippewelle und nasskaltem Winterwetter ist uns das Granteln oft näher als ein Lächeln.

Diese 5 wissenschaftlich bewiesenen Gründe zeigen, dass ein Lächeln tatsächlich die beste Medizin ist – und noch dazu kostenlos und mit Mehrwert für Familie, KollegInnen und FreundInnen!

1. Lächeln baut Stress ab

Auch wenn einem vielleicht nicht nach Lachen zumute ist, weil das Email-Postfach voll ist oder die To-Do-Liste immer länger wird – es hilft! Und sogar medizinisch: Es senkt den in stressigen Zeiten ansteigenden Blutdruck und arbeitet so gegen mögliche Langzeitschäden von zu viel und vor allem regelmäßigem Stress.
Interessant: Ein „falsches“ Lächeln zwischendurch hilft auch! Man kann dem Körper damit tatsächlich gute Laune einreden. Oder sich vom Lachen anderer anstecken lassen! Im Umkehrschluss heißt das also: Wenn die Arbeitskollegin oder der Partner einen schlechten Tag hat, wirkt ein Lächeln Wunder – und zwar ganz besonders dann, wenn’s draußen ungemütlich und kalt ist.

2. Wer viel lacht, führt längere Beziehungen

Studien an der amerikanischen DePauw Universität haben herausgefunden, dass Menschen, die in der Kindheit viel gelacht haben, später stabilere Beziehungen führen. Und auch in späteren Liebesbeziehungen hat gemeinsames Lachen direkte Auswirkungen auf die Qualität der Beziehung: Eine Studie der University of North Carolina hat gezeigt, dass vor allem bei Männern das Lachen innerhalb einer Partnerschaft ein klares Indiz für die individuell empfundene Zufriedenheit mit der Partnerin oder dem Partner ist.
Ganz klar: Gemeinsames Lachen verbinden wir mit positiven Situationen, egal, in welcher zwischenmenschlichen Beziehung.

3. Lächelnde Menschen wirken vertrauenswürdiger

Wer das Vertrauen einer anderen Person gewinnen will, muss nur eines tun: Lächeln! Dass es tatsächlich so einfach geht, haben Untersuchungen der Princeton Universität gezeigt. Denn das Gehirn entscheidet innerhalb der ersten 1000 Millisekunden (der berühmte „erste Eindruck“), ob wir jemanden vertrauenswürdig und sympathisch finden oder nicht. Außerdem wirken lächelnde Menschen ehrlicher, geselliger und kompetenter.

4. Lachen ist gut für den Bauch

Und zwar gleich zweimal! Experten haben herausgefunden, dass die Beanspruchung der Bauchmuskeln beim herzlichen Lachen größer ist als vermutet, über 100 Muskeln werden beansprucht. Darüber hinaus ist Sport effektiver, wenn man sein schweißtreibendes Training in Gesellschaft, also mit Freundinnen oder dem Partner, ausübt – und damit ein paar garantierte Lacher mitnimmt!
Auf der anderen Seite regt Lachen die Verdauung an: Bei einem Lachanfall etwa ist der ganze Körper beteiligt, das Herz schlägt schneller, Zwerchfell und Solarplexus werden massiert und damit auch die inneren Organe und das Verdauungssystem. Jetzt gibt’s keine Ausreden mehr: Der nächste Freundinnenabend muss organisiert werden – der Gesundheit zuliebe!

5. Lachen verbindet die Menschen

Neben allen physiologischen Auswirkungen hat das Lachen aber wohl den größten Effekt auf unsere Psyche und das Miteinander im täglichen Leben. Die Freude über gemeinsame Erfolge schweißt am besten in Form eines Lächelns zusammen, ein fröhliches Lächeln zur Begrüßung öffnet Türen, ein herzliches Lachen über die eigenen Fehler kann einem drohenden Streit ganz schnell den Wind aus den Segeln nehmen.

 

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