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Mythenaufklärung: Wie es in den Wechseljahren wirklich ist

Unter dem Begriff „Wechseljahre“ werden noch immer viele Mythen verbreitet. Wir klären auf.

Die Wechseljahre, medizinische ausgedrückt das Klimakterium, werden noch immer zu selten zum Thema gemacht. Fast so, als wären sie ein Tabu. So ist es aber nicht, die Zeit der körperlichen Umstellung ist ein natürlicher Prozess, für den es Hilfsmittel gibt.

Mythos: Der Wechsel kommt plötzlich

Stimmt nicht. Vielmehr handelt es sich um Prozess, der schleichend verläuft - das Ende der natürlichen Fruchtbarkeit einer Frau erfolgt nicht auf einen Schlag. Vielmehr reduzieren die Eierstöcke die Produktion von weiblichen Geschlechtshormonen stetig. Dass sie angefangen haben, merkt eine Frau daran, dass ihre Menstruation unregelmäßiger kommt. Irgendwann bleibt sie ganz aus. Damit können (müssen aber nicht) auch Beschwerden einhergehen.

Mythos: Beschwerden sind Kopfsache

Ganz und gar nicht. Auch wenn etwa ein Drittel aller Frauen kaum Beschwerden hat, die restlichen zwei Drittel sind mäßig bis hin zu schwer betroffen – das ist alles andere als Einbildung. Eines der häufigsten Probleme: Hitzewallungen. Anfälle von hormonell bedingten Wärmeschüben, die minutenlang andauern können und häufig einen Schweißausbruch nach sich ziehen. "Bei Hitzewallungen empfängt das Wärmezentrum im Gehirn den falschen Impuls, dass die Körpertemperatur zu hoch sei", erläutert der Gynäkologe Christian Albring. Die Folge: Die Blutgefäße werden weit gestellt und die Schweißproduktion wird angetrieben. Beides soll die Körpertemperatur senken.

Die Wechseljahre können auch mit sich bringen, dass Frauen mit der Zeit eine trockene und leicht verletzliche Scheide bekommen, da der Östrogenspiegel abnimmt und es zu einer verminderten Durchblutung des Vaginalgewebes kommt. Damit verbunden sein kann auch eine Neigung zu Blaseninfektionen, weil die ohnehin dünne Hautschicht in der Harnröhre noch dünner wird – auch diese Beschwerden sind beim einsetzenden Wechsel zwar schmerzhaft, gelten unter Medizinern aber als normal und sind nach einem beratenden Gespräch mit einem Facharzt etwa mit hormonfreien Zäpfchen gut behandelbar.

Die Wechseljahre bringen verschiedene Beschwerden mit sich...

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Mythos: Gegen Wechseljahre kann man nichts machen

Nein, man muss sich mit einer mitunter die Lebensfreude beeinträchtigenden Situation nicht jahrelang stillschweigend herumschlagen. Es hilft, darüber zu sprechen, daraus kein Tabu zu machen und auch die eigene Lebensweise – von der Ernährung bis zur Bewegung zu hinterfragen. Aber: Alleine mit veränderten Lebensumständen kann bei manchen Beschwerden nicht noch nicht die nötige Unterstützung gefunden werden. Wichtig ist in jedem Fall das beratende Gespräch mit einem Facharzt. Jede Frau ist anders, hat andere Bedürfnisse und reagiert somit auch auf die Wechseljahre unterschiedlich.

 

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