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Bodylove: Welche Teesorten unserem Körper weiterhelfen

Unser Körper braucht in der kalten Jahreszeit unsere Unterstützung. Wer dabei eine wichtige Rolle spielt? Tee, mit all seiner Vielfalt und unterschiedlichen Fähigkeiten!

Dem eigenen Körper eine ordentliche Portion Liebe entgegenzubringen, ist gerade in den kalten Wintermonaten wichtig. Denn besonders jetzt muss unser Körper mitunter viel einstecken. Husten, Schnupfen, viele Stunden ohne Sonne (danke, Wiener Nebel!) bis hin zum schon fast traditionellen Stress vor Weihnachten. Wie man dem entgegenwirkt? Abwarten und Tee trinken. Das ist keine abgedroschene Floskel, sondern Tatsache: Tee hat in all seiner Vielfalt mehr zu bieten, als wir denken und kann unserem Körper weiterhelfen. Welche Teesorten sich dabei für was eigenen, lest ihr hier.

Bye bye, Husten und Co.!

Egal wie sehr wir auf uns Acht geben, hüsteln und eine laufende Nase gehören im Herbst und Winter leider zum Alltag. Dabei wird vor allem der Gattung Kräutertee nachgesagt, Alleskönner gegen so manche Erkältung zu sein. A. Fenchel, Salbei, Spitzwegerich, Lindenblüten oder Thymian können für Linderung sorgen und stehen in dem Ruf, auch schleimlösend zu wirken. Solche Teesorten helfen nicht nur bei Schnupfen, sondern auch bei anderen Beschwerden: Minze oder Kamille werden gerne gegen Übelkeit getrunken. Kleiner Tipp: Kamillentee immer heiß trinken, damit das Aroma nicht verloren geht!


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Booster für die Abwehrkräfte

Damit es erst gar nicht so weit kommt und unser Körper notgedrungen in Streik treten muss, gilt es seinen Vitaminhaushalt regelmäßig aufzuladen. Grüner Tee oder Hagebutte gelten als regelrechte Vitamin-C-Turbos. Auch Holunderblütentee und der natürlich süße Rooibostee enthalten wichtige Vitamine und Mineralstoffe, um so das Immunsystem zusätzlich stärken zu können. Wer im Winter – trotz Riesenschal und Co – an Dauerfrost leidet, dem hilft etwa ein genüsslicher Tee mit Ingwer weiter. Ingwer wärmt von innen, soll zudem entzündungshemmend sein und lässt sich beispielsweise herrlich mit dem aus den Blättern der Teepflanze gewonnen Grünen Tee gut kombinieren.

Den Kreislauf antreiben

Die Zeitumstellung, die frühe Dunkelheit gepaart mit viel Müdigkeit. Wir kennen das: Im Winter dauert es oft länger, um auf Betriebstemperatur zu kommen und dort auch zu bleiben. Daher gilt es, den Kreislauf in Schwung zu halten. Dabei helfen Grüner Tee, aber auch schwarzer Tee, die das Vitamin B1 beinhalten und so die Konzentration fördern, aber Stress abbauen können. Ebenso empfehlenswert für lange Stunden im Büro oder auf der Uni: Mate Tee oder Matcha. Beide sorgen für einen Energie-Kick, wenn wir es für nötig halten.

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Am 4. November feiert der Österreichische Teeverband und mit ihm ganz Österreich den 19. Tag des Tees.

Magst du es lieblich und sanft? Oder doch herb und würzig? Oder bevorzugst du am Ende die perfekte Harmonie zwischen leichter Bitterkeit und cremiger Konsistenz? Egal welche Richtung du bevorzugst, Tee bietet durch seine Vielfalt für jeden Geschmack etwas.

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Stress (endlich) abbauen

Und wenn wir das nicht brauchen, steht Entspannung auf dem Programm. Was hilft, um das Stresslevel trotz den nahenden Weihnachtseinkäufen zu senken? Lavendel, Lemongras oder Hopfenblütentee helfen die innere Ruhe zu finden. Kamille – ein Talent für alles – hat schon lange den Ruf, bei Schlafproblemen oder Nervosität zu helfen. Die in der Minze enthaltenden ätherischen Öle haben ebenso eine entspannende Wirkung.

Bodylove

Ja, die Kekse von Mama und Oma sind köstlich, auch das Silvesteressen war ein Traum – dennoch kommt auch hier der Tag danach. Immer öfter stehen hier Detox-Vorhaben auf dem Zettel. In diesem Zusammenhang wird oft von der Wirkung verschiedener Tees gesprochen – Ingwer, Zimt, Kardamom – allesamt sollen, in köstliche Teeform gegossen, eine magenstärkende und verdauungsfördernde Wirkung haben. Und wer den Eindruck hat, sich mit ein paar Kilo weniger noch wohler zu fühlen, dem sei auch Grüner Tee nahegelegt. Eine Studie der State University in Blacksburg zeigte, dass Grüner Tee die Cholesterinaufnahme hemmt und hilft beim Abnehmen hilft. Pro Tag empfehlen die Wissenschaftler fünf bis sechs Tassen.

Das führt uns zur abschließenden Frage:

Ist es für den Körper ein Problem, solche Mengen an Tee zu sich zu nehmen? Nein, sagt etwa Ernährungsmediziner Dr. Christian Matthai: „Der tägliche Konsum von Tee muss, sofern sich das Trinkverhalten in einem normalen Rahmen gestaltet, nicht limitiert werden. Ganz im Gegenteil! Wer gesundheitliche Wirkungen erzielen möchte, sollte mehr als eine Tasse pro Tag konsumieren.“

 

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