Home-Workout: 5 Fitness-Hacks für alle mit wenig Motivation

Du weißt, es würde dir wahrscheinlich guttun, hin und wieder ein bisserl zu sporteln – so richtig hat es mit den Home-Workouts bis dato allerdings nicht geklappt? Lies weiter.

Frau rollt Fitnessmatte auf

2020 war für viele von uns das Jahr des Daheim-auf-der-Couch-Sitzens. So wenig wie in Zeiten der Pandemie haben wir uns vermutlich noch nie bewegt. Zwar locken Pamela Reif & Co mit etlichen gratis verfügbaren Workout-Videos, doch sich auch regelmäßig fürs Sporteln im Wohnzimmer zu motivieren, ist nicht immer so leicht – finden wir zumindest.

Falls es dir ähnlich geht, haben wir hier einige Tipps, die dir helfen, auch in diesen ungewohnten Zeiten (und trotz geringer Motivation) fit zu bleiben:

1. Baue mehr Bewegung in deinen Alltag ein

Anstatt deine freie Zeit nur im Bett und auf der Couch zu verbringen, schnapp dir nach der Arbeit Handy und Kopfhörer und höre dir bei einem ausgedehnten Spaziergang eine Folge deines Lieblingspodcasts an. Während du kochst oder aufräumst, dreh doch beim nächsten Mal ein bissi Musik auf, die motiviert und für gute Laune sorgt und tanz durch die Wohnung! Du siehst, es muss kein Workout-Video sein, um in Bewegung zu bleiben.

2. Eliminiere Ablenkungen

Du willst ein Workout durchziehen, wirst aber immer von Instagram, deinen Mitbewohner*innen oder auf andere Weise abgelenkt - und lässt es dann meist bleiben? Versuche, alles, was dich rausbringen könnte vorab zu eliminieren, soll heißen: Handy in ein anderes Zimmer legen oder abdrehen und Mitbewohner*innen Bescheid sagen.

3. Kombiniere Fitness mit Netflix

Wir verstehen‘s vollkommen: Netflix, Prime und Co sind nun mal echt verlockend und laden dazu ein, den Lockdown praktisch ausschließlich vorm Bildschirm zu verbringen. Wenn du nicht auf deine Lieblingsserien verzichten willst, versuche einfach währenddessen ein bisschen Bewegung zu machen, sprich: Während du dir die nächste Folge "Bridgerton" gibst, steh doch zwischendurch mal vom Sofa auf und bring deinen Kreislauf mit ein paar Hampelmännern in Schwung; wenn du deine Oberschenkel trainieren willst, eignen sich ein Wall-Sit, Lunges oder ein paar Squats ausgezeichnet.

4. Plane deine Workouts im Vorhinein

Damit du auch tatsächlich regelmäßig Bewegung machst, plane vorab auch Zeit dafür ein, sei dabei aber realistisch: Wenn du üblicherweise fünf Minuten vor Arbeitsbeginn aus dem Bett rollst, wird es keinen Sinn haben ein 2-stündiges Workout in den frühen Morgenstunden anzusetzen. Vielleicht kannst du dich leichter zu Mittag oder am Abend motivieren. Setze die Zeiten auch nicht zu lange an, vor allem zu Beginn. Mehrere kurze Blöcke sind gerade bei wenig Zeit oder Motivation leichter einzuhalten.

5. Zieh gleich in der Früh deine Sportsachen an

Während es verlockend ist, den ganzen Tag im Pyjama oder in Jogginghose zu verbringen, ist es für deine Produktivität eher wenig förderlich. Um dein Hirn ein bisschen auszutricksen und in eine aktiveres Mindset zu kommen, zieh dir bereits am Morgen dein Sportgewand an. Hast du dich bereits entsprechend angezogen, wird es auch leichter, schnell ein kurzes Workout in einer Arbeitspause oder im Feierabend einzuschieben.

 

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