Home-Office: So sorgst du für Ordnung auf deinem Schreibtisch (und zwar dauerhaft!)

Du weißt nicht genau, wie es passiert, aber irgendwie bleibt dein Schreibtisch nie lange aufgeräumt – was das Konzentrieren natürlich nicht erleichtert. Diese Ordnungs-Hacks helfen dir.

Schreibtisch

Zettelwirtschaft, Kabelsalat, Stifte, die nur teilweise funktionieren und dazwischen Dokumente, die irgendwann noch wichtig sein könnten: Bei all der Unordnung fällt das Konzentrieren schwer. Zumindest den meisten (so manche*r soll ja das Chaos brauchen, um erst richtig in Fahrt zu kommen). Wenn du meinst, dein Schreibtisch - und seit Corona auch Arbeitsplatz - könnte ein bisserl Struktur und Ordnung vertragen, dann haben wir hier was für dich …

7 Tipps, mit denen dein Schreibtisch ordentlich bleibt:

1. Montiere ein Regal über deinem Schreibtisch

Wenn dein Schreibtisch an einer Wand steht, lohnt es sich diese als Stauraum zu nutzen und ein Regal anzubringen. Je nachdem, wie viele Ordner, Unterlagen, etc. du unterbringen möchtest, kannst du dich für ein geschlossenes Regal mit Türen oder eine simple Ablage entscheiden. In jedem Fall wird es mehr Struktur in deinen Arbeitsbereich bringen und es dir erleichtern, deinen Schreibtisch aufzuräumen.

2. Besorge dir eine Pinnwand

Es muss keine Pinnwand aus Kork sein, wenn dir das nicht gefällt, ein Magnetbord oder Metallgitter mit Klammern tut es genauso. Sinn der Sache ist, kleinere Zetterl und Notizen gut sichtbar anbringen zu können. Speziell für To Do-Listen und Reminder eignet sich eine Pinnwand gut.

3. Ordne deine Utensilien und Schreibwaren nach Farben

Vor allem, wenn du ein sehr visueller Typ bist, könnte dir dieser Tipp helfen, deine Ordnung aufrechtzuerhalten. Sortierst du deine Ordner, Bastelsachen oder Stifte nach Farben, macht das optisch echt was her und das Aufräumen gleich ein bissi mehr Spaß.

4. Leg dir ein Rollwagerl zu

Insbesondere, wenn du einen Schreibtisch ohne eingebaute Laden hast, ist zusätzlicher Stauraum essenziell. Ein kleines Rollwagerl, das du bequem unter den Tisch schieben kannst, eignet sich da gut. Bei Bedarf kannst du es auch an einem anderen Ort in deiner Wohnung zum Einsatz bringen.

5. Übertreibe es nicht mit Deko-Objekten

Natürlich ist es wichtig, dass du dich in deinem Zuhause wohlfühlst und Fotos, Blumen, Postkarten, etc. helfen dir dabei. Allerdings solltest du es damit nicht übertreiben, da zuviel davon dir wertvolle Arbeitsfläche nimmt, schnell für Unruhe sorgt und es dir letztlich nur schwerer macht, dich zu konzentrieren. Entscheide dich lieber für ein paar besondere Stücke und setze diese etwa mit einem hübschen Bilderrahmen in Szene.

6. Leg dir eine Laden-Unterteilung zu

Vor allem in Schreibtischladen herrscht oft großes Durcheinander. Das muss aber nicht sein. Eine simple Unterteilung schafft hier Abhilfe. So bekommen Stifte, Radierer, Büroklammern & Co ihr eigenes Zuhause – und liegen nicht immer irgendwo verstreut.

7. Halte dich an die "Eins rein-Eins raus"-Regel

Wie wir alle von Ordnungsqueen Marie Kondo gelernt haben, sollen wir für ein ordentliches Zuhause, in dem wir uns wohlfühlen, nur Dinge behalten, die uns Freude bereiten. Ganz so simpel ist es allerdings oft nicht: Schließlich erfüllen uns manche Objekte, wie etwa wichtige Dokumente nicht mit "joy", sollten aber wohl trotzdem aufbewahrt werden. Allgemein empfiehlt sich, regelmäßig auszumisten und nur Neuanschaffungen zu tätigen, wenn wir diese wirklich brauchen. Am besten für jedes neue Objekt ein altes loswerden – so entsteht erst gar keine unübersichtliche Sammlung an Zeug (wir wissen, für Stationery-Lover wird das hart!).

 

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