Hochwasser-Katastrophe am Balkan

Die Pegel der Flüsse sinken langsam oder sind zumindest stabil, langsam geht das Wasser zurück. Der Schaden, der durch das Jahrhunderthochwasser am Balkan entstanden ist, kann bislang nur grob eingeschätzt werden - finanziell scheint er sich bislang auf rund eine Milliarde Euro zu belaufen. Zahlreiche Dörfer standen unter Wasser, zehntausende Menschen mussten ihre Häuser verlassen und konnten bis heute nicht zurückkehren - es fehlt an Trinkwasser und Lebensmitteln. Tausende Menschen sind bis heute ohne Strom.

Zugleich steigt in den überfluteten Gebieten die Angst vor Seuchen - Tierkadaver im Wasser könnten zum Ausbruch von Krankheiten führen.

Hilfe aus Österreich

Andere europäische Staaten versuchen die betroffenen Länder durch Hilfsgelder und Rettungsteams zu unterstützen. Auch Österreich ist mit Rettungskräften vor Ort vertreten, die österreichische Bundesregierung hat Hilfsgelder aus dem Auslandskatastrophenfonds in Höhe von einer Million Euro zugesagt, die nach der Katastrophe österreichischen NGOs zur Verfügung gestellt werden, um in den überfluteten Regionen zu helfen.

Auch zahlreiche Privatpersonen helfen mit Geld und Sachspenden, die direkt in die betroffenen Regionen gebracht werden - besonders benötigt werden Hygieneartikel, Babynahrung, Windeln und Konserven.

Zudem wurden mehrere Spendenkonten verschiedener Hilfsorganisationen eingerichtet:

PSK
IBAN: AT92 6000 0000 0770 0004
BIC: OPSKATWW

Erste Bank
IBAN: AT23 2011 1000 0123 4560
BIC: GIBAATWWXXX

Erste Bank
IBAN: AT57 2011 1400 1440 0144
BIC: GIBAATWWXXX

Erste Bank
IBAN: AT21 20111 40040044003
BIC: GIBAATWWXXX

 

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