Hochbeet anlegen

Hochbeete liegen bei Hobbygärtnern derzeit im Trend. Sie können leicht gebaut oder fertig gekauft werden, sind bequem zu bepflanzen und bieten gute Bedingungen für den Anbau von Blumen, Gemüse und Kräutern. Worauf Sie beim Anlegen des Hochbeetes achten sollten, lesen Sie hier.

Hochbeet bauen

Sie haben die Wahl: Wollen Sie ein Hochbeet selbst aus Holz, Steinen, Draht oder Kokosmatten anlegen oder kaufen Sie lieber eine fertige Rahmenkonstruktion im Baumarkt? Wie auch immer Sie sich entscheiden, lassen Sie sich im Baumarkt zu geeigneten Holz-/Steinarten beraten und stimmen Sie das geplante Modell auf den Standort in Ihrem Garten und die geeignete Größe ab.

Hochbeet aus Stein selber bauen:

Stein ist besonders witterungsbeständig, wer Holz verwendet, sollte darauf achten, dass dieses möglichst wetterfest ist.

Bei der Verwendung von Holz wird auf der Innenseite des Hochbeetes eine Plastiplane eingezogen, die das Holz zusätzlich vor Abnützung schützt. Ein feinschmaschiger Draht am Boden schützt vor Wühlmäusen und andere unerwünschte Gäste

Hochbeet bepflanzen

Bevor das Hochbeet mit Pflanzen bestückt wird, sollten folgende Schichten eingefüllt werden:

  • Auf dem Drahtboden werden große Gartenabfälle verteilt, die für eine bessere Luftzirkulation sorgen (zerkleinerte Äste und Zweige)
  • Kleinere Gartenabfälle (Laub, Gras)
  • Gartenerde, gemischt mit Kompost
  • Blumenerde

Und dann kann es auch schon losgehen. Entscheiden Sie, ob Sie Gemüse, Obst, Kräuter oder Blumen einsetzen möchten.

Die Vorteile des Hochbeetes: Die Gartensaison verlängert sich, denn es kann im Frühjahr schon einige Wochen früher bepflanzt und im Herbst länger genutzt werden, als herkömmliche Beete. Außerdem gedeihen die Pflanzen aufgrund der eigens angelegten Bodenstruktur besser, sind eher vor Schädlingen geschützt und Arbeiten am Beet fallen durch die Höhe leichter als am Boden.

 

Aktuell