Hiniche Frauenbilder

WIENERIN-Chefredakterin S.M. Steinitz über die Kulturträger des Alltagssexismus.

Es kommt selten genug vor, dass im gesamten deutschen Sprachraum über Alltagssexismus und seine Lieblingstochter, die sexuelle Belästigung, diskutiert wird. Während junge Feministinnen rufen: „Endlich mal!", seufzen die älteren nur: „Wieder mal", aber das soll nicht darüber hinwegtäuschen, dass in den vergangenen 20 Jahren doch einiges weiterging. Die Diskussion hat nur inzwischen eine Breite erreicht, die es unmöglich macht, den ganzen Themenkomplex in einem einzigen Kommentar abzudecken. Und weil bereits sehr kluge Frauen treffende Worte zum Thema sexuelle Belästigung fanden - allen voran Elfriede Hammerl, möchte ich mich mit den Eltern des Alltagssexismus beschäftigen: Wer sind die Träger dieser Kultur der Belästigung und Beklemmung, der Beleidigung und Beschämung? Woran machen wir sie fest, welche Motive haben sie und wie gehen wir richtig mit ihnen um?

U-Musik

Vor wenigen Wochen versuchte der grüne Kultursprecher Klaus Werner-Lobo, richtig damit umzugehen: Er erreichte, dass der Auftritt einer Wiener Band mit dem bemerkenswerten Namen „Die Hinichen" abgesagt wurde. Lobo hatte den Konzertveranstalter an eine mehrere Jahre alte Vereinbarung erinnert, der zu Folge dieser den Hinichen in seiner von öffentlichen Fördergeldern abhängigen Halle keine Bühne mehr bieten wollte.


Die „Hinichen" versorgen seit Jahren eine kleine, aber treue Fangemeinde mit "Prolo-Rock-Kabarett" (Eigendefinition) und subgürtellinearen Texten. Das Konzept liegt auf der Hand: Mit "Es lebe der Zentralfriedhof" im Programm wären sie nur eine von vielen Zeltfestbands. Mit der Variante "Es lebe der Analverkehr" haben sie ihren eigenen USP.


Sich einen Platz im heiß umkämpften Teich der U-Musik zu erkämpfen, ist eben nicht so einfach. Gute Musiker gibt es wie Sand am Meer, und die Provokation als Mittel zum Zweck wird in einer Gesellschaft, in der Folterspiele mit Käferlarven zum Mainstream gehören, immer schwieriger. Gleichzeitig gelingt es im sich parallel dazu entwickelnden Klima der political correctness immer seltener, Zoten zu reißen, ohne dass irgendjemand klagt.


Verlässlich und weitgehend sanktionsfrei funktioniert eigentlich nur noch Sexismus, die letzte Bastion des talentfreien Jungmusikers mit Ambitionen. Mit "Stirb, Fotze!"-Texten lässt sich schnelles karrieristisches Kleingeld machen, es bringt Aufmerksamkeit, Presse und musikalisch anspruchslose Fans, die auf der Suche nach gefahrlosen Revoluzzerspielen bei jeder noch so erbärmlichen musikalischen Reimfabrik hängen bleiben.


Die Texte der Hinichen drehen sich bevorzugt um sekundäre Geschlechtsmerkmale, Stoffwechselprozesse, Exekutivbeamte, Autos, Senioren, Asylwerber, Linksliberale und die Grünen. Und um Frauen. Frauen in jedem Lebensstadium, Frauen in jeder möglichen Stellung, Frauen in jedem Geisteszustand außer dem der Vernunft. Der Refrain des meistumstrittenen Songs der Band lautet: „Wir mischen auf im Frauenhaus, yippie yippie yey, wir peitschen die Emanzen aus, yippie yippie yey. Wir treib'n die Lesben vor uns her, yippie yippie yey, das fällt uns Kerls gar nicht schwer, yippie (etc.)".


Es war unter anderem dieser Liedtext, der Kultursprecher Lobo zum Einschreiten veranlasste. Dass die Aktion einen derartigen Aufschrei provozieren würde („Freiheit der Kunst!" - „Zensur!" - „Metternich-Methoden!"), kam für ihn selbst wohl überraschend. Und schnell wurde klar, dass bei frauenfeindlichen Inhalten andere Maßstäbe angelegt werden als etwa bei rassistischen Songs. Ein Text mit den Zeilen „Wir mischen auf im Asylantenheim, yippie yippie yey, wir peitschen auf die Neger ein, yippie yippie yey" wäre wohl nicht annähernd so verbissen als „Kunst" verteidigt worden (worüber sich Puls4-Chefdiskutantin Corinna Milborn hier bereits ausführlich geäußert hat).


Die geplatzten Weihnachtskonzerte wurden im Jänner nachgeholt. Und weil ich zwei Tage lang mit Fans und Gegnern auf Twitter diskutiert hatte, beschloss ich, mir einen Gig anzusehen. Ich wollte die Hinichen live erleben, ihre anderen Songs hören, ihre Gestik beobachten und vor allem die Reaktion des Publikums. Und: Ich war fest entschlossen, die Band anzuzeigen, sollte ich dort das Gefühl bekommen, es würde eine hetzerische Stimmung aufkommen oder ich als kritische Zuschauerin verbal oder tätlich angegriffen werden.

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Das Konzert

Jänner 2013. Das Schutzhaus auf der Schmelz ist annähernd gefüllt. An langen Tischen sitzen rund 180 Gäste friedlich bei Bier und Cevapcici, der Frauenanteil liegt bei 30 bis 40 Prozent. Die Stimmung ist entspannt, fast bin ich enttäuscht. Ein Typ rempelt mich im Vorbeigehen beinahe von meinen Sessel, eilt zurück und entschuldigt sich wortreich. „Hunde, die bellen, beißen nicht", sagt mein Tischnachbar zwinkernd.


Vier skurril kostümierte Männer betreten die gummipuppendekorierte Bühne. Der Leadsänger trägt eine Froschaugen-Brille, der Schlagzeuger Plastikblumen auf dem Kopf. Erster Vortrag: „I bin da Klausi, a linka Kommunist", ein pubertäres, wenn auch nicht unoriginelles Spottgedicht auf Kultursprecher Lobo. Dann die Warnung: „Der heutige Abend ist für Kerzerlschlicker, Berufsbetroffene, beleidigte Hausfrauen, Genussschwuchteln, Grüne und politisch korrekte Gutmenschen nicht geeignet." Jubel im Publikum.


Über dem Saal liegt kindliche Heiterkeit. Bei „Fut-Schas" soll das Publikum bitte mitsingen. „Jetz‘ amal nur die Damen!", fordert der Sänger das weibliche Publikum auf. Es piepst verhalten im Saal. So geht das nicht, befinde ich und rufe aus ganzer Kraft „Fut-Schas!" in Richtung Bühne. Die Herren können's besser: „FUT! SCHAAAAS!" brüllen sie im Chor und haben eine Mordsgaudi dabei. Ich auch. Es ist wie in alten Kinderzeiten, als wir einander in der Sicherheit unseres Baumhauses reihum verbotene Wörter wie „Ohr-Schlauch" zuflüsterten und ob dieses Tabubruchs beglückt kicherten.


Nach einer halben Stunde sitzt das Publikum in einer virtuellen Überschwemmung aus Körpersäften. So weit, so unterhaltsam. Aber die Hinichen können bekanntlich auch anders. Die Grenze von deppert zu deprimierend ist schnell überschritten: unersättliche Ehefrauen zum Explodieren bringen, alte Weiber überfahren - je ungustiöser, desto Bruhaha. „Alles Satire", ruft der Sänger in regelmäßigen Abständen von der Bühne, erteilt dem Publikum quasi die Absolution, bitte lacht's! Lacht's! Welcher Missstand unserer Gesellschaft durch die Aufforderung „die Oide niederführ‘n" angezeigt werden soll, wird mir allerdings nicht ganz klar. Ob die Herren überhaupt wissen, was „Satire" bedeutet?


Der Frauenhaus-Song sei auch Satire, sagen die Hinichen. Nun gut, Versuch der Entschlüsselung: Es werden also Frauen kritisiert, die „emanzipiert" tun und in dem Moment, indem man ihnen „eine schmiert", ins Frauenhaus türmen. Frauen also, die - so versuchten die Hinichen schon mal zu verdeutlichen- die Einrichtung Frauenhaus definitiv missbrauchen, denn was sind schon ein paar Watschen? Zudem seien Frauenhäuser ohnehin männerfeindlich, weil voller „Lesben". Alles klar. In den Hinichen-Texten gehe es auch nicht gegen alle Asylwerber, sondern nur gegen jene, die das Asylsystem ausnutzen. Ein Song über Arbeitslosengeldempfänger, die das Sozialsystem missbrauchen, Schwarzhackler oder Steuerhinterzieher fehlt aus irgendeinem Grund.

Hiniche Frauenbilder

Die meisten Frauen im Publikum zeigen demonstrative Gelassenheit. Ein paar wenige lachen extra laut. Man will ja nicht als humorlos gelten, womöglich als „Emanze". Ich kenne diesen Gesichtsausdruck, unter anderem aus einer Neuinszenierung von Janaceks „Aus einem Totenhaus" an der Staatsoper: Während auf der Bühne eine Frau vergewaltigt, getötet und davongeschleift wurde, sah ich mich um: sich neugierig umschauende Herren trafen auf starr nach vorne gerichtete Damenblicke. Keine Frau auf unserem Rang sagte später etwas zu der Szene. Man will ja nicht als kleinkariert gelten, womöglich als kunstunverständig.


„Tschick im Maul und nix im Hirn, das sind die Weiber von heute ..." Eine junge Frau im rosa Shirt tanzt dazu leicht schwankend, die Hände zum Victory-Zeichen erhoben, vor der Bühne herum und erhält Szenenapplaus.


„Jetzt kummt a Liebeslied an übergewichtige Frauen." Begeisterte Zwischenrufe. „Die Schirch‘n und de Dick‘n", tönt es von der Bühne, „de loss‘n si leicht fickn. Oba do kummt mir des Grausn, die Bladn soll‘n se brausn!" Einige beleibtere Damen starren in ihre Gläser oder aufs Handy-Display, während schirche und dicke Männer begeistert mitgröhlen.


Es folgen „two minutes hate" für die rot-grüne Stadtregierung. Wer hier Emmanuel Goldstein ist, wird schnell klar: „Lobo, du Oasch!" brüllt ein Bärtiger im Biker-Shirt und erntet frenetischen Jubel.

Das Publikum

Es ist die Selbstermächtigung der Machtlosen. Einen Abend lang so tun, als hätte man tatsächlich die große Auswahl unter beischlafbereiten Frauen, als könnte man „Parksherrifs an die Wand!" stellen. Im Publikum sitzt nicht, was man gemeinhin als „Unterschicht" bezeichnet. Es sind eher die fest sitzenden, gut geschmierten Rädchen der Gesellschaft, die sich hier begeistern: EDV-Sachbearbeiter, Versicherungsangestellte, Handy-Verkäufer, die am Mittwoch der Chefin die Tür aufhalten und am Samstag begeistert „Tut-Tel-Fick!" brüllen.


„Forever stuck in Analphase", urteilt die Kurier-Sexkolumnistin Gabriele Kuhn per Twitter. Hinter den „Fut, Oasch, Beidl"-Songs ahne ich mit Fortschreiten des Abends aber noch ganz andere Dinge: eine fast manische Besessenheit vom eigenen Penis, Angst vor Impotenz, sexuelle Frustration, ein beinahe erotisches Verhältnis zu Autos, nicht verarbeitete Kränkungen durch Frauen, klassische Homophobie und eine allgemeine „Überlege lieber, was der Staat für dich tun kann"-Einstellung. Und so schaukelt sich die Party zwischen Peinlichkeit und Provokation auf, bis zum erwarteten Crescendo. „Das nächste Lied widmen wir dem grünen Oberzensor Klaus Werner-Lobo!"


Der Text wird von einer gemütlichen Schunkelmelodie getragen, das Publikum schwenkt im Takt die Krügeln und singt mit: „Yippie Yippie Yey". Halbherzig runtergenudelt klingt es, irgendwie scheint aus dem Lied die Luft raus. Gut möglich, dass „die grünen Gutmenschen" allen den Spaß an dem Song für immer verdorben haben.

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„Sand Sie von den Grünen?"

Pause. Ich beginne eine Diskussion mit dem Konzertbesucher links von mir. Versicherungsverkäufer, Ende Dreißig, interessiert, artikuliert, höflich. „Vor 30 Jahren wäre so ein Lied undenkbar gewesen", sagt er. „Meine Mutter musste damals noch mit meinem Vater diskutieren, ob sie den Führerschein machen darf." Aber die Zeiten seien doch längst vorbei, fährt er fort: „Frauen machen doch eh alles, was sie wollen, so ein deppertes Lied tut denen nicht weh. Das ist doch eindeutig Satire." - „Außerdem sind Frauen keine Minderheit", wirft ein anderer ein. „Vor 30 Jahren waren Frauen auch keine Minderheit", sage ich. Die Herren bestellen noch ein Bier.


Vor dem Klo komme ich mit einer Zuschauerin ins Gespräch. „Bei den Hinichen kriegt's doch jeder drauf", meint sie, „Die Männer sind impotent und brunzen in die Hosn, die Frauen sand deppert, die Kieberei oasch - ich find das lustig." Sie fixiert mich mit strengem Blick. „Sand Sie von den Grünen?" - „Nein, Journalistin", erkläre ich. „Jössas, a Emanze. Sie, mein Mann hat alle CDs von den Hinichen, und mir is er noch nie deppert ‘kommen. Schreiben's des."


Was für sie „Emanze" bedeutet, möchte ich von ihr wissen. „Weiber, die nix aushalten und gleich „Skandal!" schreien", platzt sie heraus. „Die glauben, die sind was Besseres als wir ..." Sie bricht ab, schaut mich grübelnd an. „Ihr habts alle ka Ahnung, wie man mit die Depperten umgeht: mitlachen. Oder, wie sagt ma so schön: Ignorieren geht über Studieren."


Einige der Frauen werden sich vielleicht über Umwege rächen. Mit emotionaler Kälte, einem schnippischen „Das war alles?" auf dem Weg zum Bad. Kleine Gemeinheiten unter der Beschwerdegrenze. Und der Mann? Wird zur Antwort halt wieder die Hinichen auflegen.

Rauchen verboten

Zweite Halbzeit. „Du fette Sau, i steh auf di!", brüllt der Sänger einer Schar von jungen Männern zu, die inzwischen vor der Bühne wild herumspringen. Die Frau im rosa T-Shirt steht immer noch vorne, eine andere hat sich dazu gesellt. Die Männer poltern lustig um sie herum, aber die beiden werden weder verbal noch körperlich berührt. Ein Security-Mann hat zusätzlich vor der Bühne Aufstellung genommen. Seine Hauptaufgabe besteht an diesem Abend darin, ein paar renitente Raucher hinauszuschicken.


Ode ans Stehpinkeln, Gruppensex im Pensionistenheim - als alle Ferkeleien durch sind, wird's fast ein bisserl fad. Am unangenehmsten berührt mich nicht der Frauenhaus-Song oder die Zeile „Weust a Fut host wiera Schlauchboot und an Oarsch bis zu de Knia", sondern von „Jeder Kieberer und jeder Gendarm is bei mir im Oasch daham". Polizisten sind noch größere Feinde als zurückredende Ehefrauen. Warum, scheint allen außer mir klar. Aber ich habe ja auch kein Auto.


Nach dem Konzert herrscht friedliche Stimmung. Die Band gibt Autogramme, die Security-Leute bitten uns höflich in den kleineren Gastraum. Die Frau im rosa T-Shirt kann nicht mehr gerade gehen und wird von besorgten Freunden auf dem Weg hinaus gestützt.

Die Hetz ist nicht verhetzend.

Die Hinichen sind von komisch-deppert über nur deppert bis schlichtweg beleidigend. Sie überschreiten während eines Konzerts gleich mehrmals die Grenze zur Niedertracht, das Lachen über die eine Kinderei bleibt einem bei der nächsten Strophe schon wieder im Hals stecken. Aber um verhetzend zu sein, dazu geben sich die Hinichen zu - hinich. Es fällt schwer, einem Aufruf zu folgen, der von Menschen mit Plastikblumen am Kopf getätigt wird, während sie grinsend ihre Gummipuppen zum flotten Dreier arrangieren.


Im Publikum kommt entsprechend wenig „Cool, so wie die will ich auch sein"-Stimmung auf wie etwa bei Hip-Hoppern, wo die Drohung „Schlampen windelweich zu prügeln" zum Lifestyle gehört wie Baggy Pants und Hoodie und der Weg vom Wort zur Tat mit jeder harten Ansage bewunderter Rapper kürzer wird. Was hier im Schutzhaus auf der Schmelz regiert, ist eher ein Gefühl des Ausbruchs aus dem Spießermief, in dem sich die Zuschauer 364 Tage im Jahr ganz wohl fühlen - nach rund 20 Jahren gerade mal ein paar hundert Leute.


Die Hinichen liefern ein Minderheitenprogramm. Aber soll man die Gruppe deshalb einfach weitermachen lassen? Ich sage: Lasst sie spielen. Aber es ist nichts, was auf städtisch geförderte Bühnen gehört. Das Gleiche gilt jedoch für Acts wie Bushido oder Stermann & Grissemann (Shitstorm this way, please: @smsteinitz). Und damit sind wir beim Problem, das ich mit Klaus Werner-Lobos Aktion gegen die Hinichen habe.


Klaus Werner-Lobo hat seine Stimme für die Frauen erhoben. Die Aktion hat ihn Sympathien und seine Partei Wählerstimmen gekostet. Sich für Frauen einzusetzen, macht traditionell mehr Ärger als Ehr‘. Umso mehr schätze ich, dass er es trotzdem gewagt hat. Aber mit großem Getöse kleine Figuren umwerfen - das reicht nicht. Würden sich die Grünen ernsthaft in die Schlacht gegen das werfen, was wir „Rape Culture" nennen, so müsste jede Konzerthalle, die durch öffentliche Fördergelder am Laufen gehalten wird, jeden einzelnen Act ausladen, dessen Texte Frauenfeindlichkeit suggerieren. Dann erst würde ich glauben, dass es um etwas anderes geht als um schnell gemachtes Kleingeld für die nächsten Wahlen.

P.S.: In den Wochen nach den „U-Bahn-Vergewaltigungen" von Frauen in Wien kursierten Sprüche über "die ganzen alten Weiber, die plötzlich alle U6 fahren wollen..." Ein derber Schmäh, über den man diskutieren kann. Aber niemand würde auf die Idee kommen, diesen Witz als Kunst zu bezeichnen.

 

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