Hanf in der Kosmetik: Was bringt's, was kann's?

CBD ist in aller Munde - nicht nur in Form von Entspannungstropfen. Der Stoff aus der Hanfpflanze ist auch im Beauty-Schrank angekommen und hat einiges zu bieten.

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Cannabidiol (CBD) ist ein Cannabinoid aus der Hanfpflanze (Cannabis) und im Gegensatz zu THC nicht psychoaktiv. Ein paar Tropfen hochwertiges Öl unter der Zunge wirken stress-und angstlösend und können beim Einschlafen helfen. Über die Haut kann konzentriertes Hanföl auch bei leichten Menstruationskrämpfen und gegen Übelkeit helfen.

Hanf-Beauty: Pflanzenpower in der Hautcrème

Hanföl zählt aufgrund seiner Mehrfachwirkung zu den besonders wertvollen Ölen. Es stärkt die Schutzbarriere der Haut und kommt in der Hautpflege bei Rötungen, Reizungen, Pickeln, trockenen Stellen, Hautschuppen, Juckreiz, Unreinheiten und Unebenheiten zum Einsatz. Es ist eines der stärksten Antioxidantien (Radikalfänger) in der Naturkosmetik und reguliert die Talgproduktion. Der Powerwirkstoff gilt, weil stark entzündungshemmend, auch bei Hautproblemen wie Rosazea als echtes Wundermittel.

Egal, ob bei Ölen als Nahrungsergänzung oder für die Pflege: Man sollte hier unbedingt auf CBD-Konzentration und Qualität achten.

 

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