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Gewürz-Innovationen mit Verantwortung

Auch 140 Jahre nach der Firmengründung sind Gewürze und Kräuter noch immer die große Leidenschaft von Kotányi. Heute legt das österreichische Traditionsunternehmen außerdem großen Wert auf nachhaltigen Anbau, faire Gewinnung und eine schonende Verarbeitung seiner wertvollen Rohstoffe. Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen und beleuchten, was Kotányi ausmacht.

Bereits als Janos Kotányi im Jahr 1881 beginnt, Paprika zu mahlen und mit Kräutern und Gewürzen zu handeln, legt er großen Wert auf tadellose Qualität und die Herkunft seiner Inhaltsstoffe. Das hat sich bis heute nicht geändert: Auch nach mehreren Generationswechseln an der Spitze des Unternehmens bleibt Kotányi seinen Wurzeln und Wertvorstellungen treu. Das klare Ziel: durch nachhaltiges Handeln Verantwortung für die Gesellschaft und die Umwelt zu übernehmen.

Archivbild Kotányi

Was Kotányi unter dem Begriff „nachhaltiges Handeln“ versteht, lässt sich leicht zusammenfassen: Eine verantwortungsvolle Beschaffung der Rohstoffe sowie nachhaltige Logistik- und Produktionsprozesse sollen zum Erhalt der Artenvielfalt, zur Schonung der Ressourcen und zum Klimaschutz beitragen und faire Arbeitsbedingungen sicherstellen. Für den Traditionsbetrieb beginnt Nachhaltigkeit schon am Anfang der Lieferkette und betrifft alle nach dem Prinzip „From farm to fork“.

Rohstoffe, die einen negativen Einfluss auf die Natur haben, werden bewusst vermieden. Der Verzicht auf Palmöl ist dabei naheliegend – über 99% der Produkte von Kotányi sind bereits palmölfrei. Aber nicht nur die Inhaltsstoffe, auch seine Zulieferer nimmt Kotányi genau unter die Lupe: Hier wird auf langjährige Partnerschaften und zugelassene, verlässliche Lieferanten besonders großer Wert gelegt. Neben neuen Partnern wurden auch bestehende Lieferanten einem strengen Zulassungsverfahren unterzogen, das unter anderem den Nachweis einer ethisch nachhaltigen Verhaltensweise beinhaltet

Wussten Sie, dass die Gewürzmühlen von Kotányi recyclingfähig sind und über den Glascontainer entsorgt werden können?

Überall dort, wo Lebensmittel produziert, gelagert und transportiert werden, wird Energie benötigt und es entstehen Emissionen, die sich auf unsere Umwelt auswirken. Der Erfolg von Kotányi ist von Rohstoffen abhängig, die nur in einer intakten Umwelt gedeihen können – und das ist dem Unternehmen durchaus bewusst. Beim Stromverbrauch setzt das Gewürz-Imperium daher ausschließlich auf erneuerbare Quellen und erzeugt dank der hauseigenen Photovoltaikanlage sogar teilweise selbst Strom.

Neben dem verantwortungsbewussten Umgang mit Rohstoffen und Energie liegt der Fokus auch auf der gezielten Reduktion des Gewichts der Verpackungsmaterialien, um Abfallmengen zu verringern. Schon jetzt können die Gewürzmühlen inklusive Aufsatz und Deckel über Altglassammelcontainer entsorgt werden – KonsumentInnen können so einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz leisten und durch gezieltes Entsorgen ihren CO2- Footprint reduzieren.
Die Recyclingfähigkeit der eingesetzten Materialien soll sich in Zukunft noch weiter erhöhen.

Nachhaltig erfolgreich zu wirtschaften bedeutet für uns, Verantwortung für Menschen und unsere Umwelt zu übernehmen.

von Geschäftsführer Erwin Kotányi

Die Rohstoffe für die Gewürze und Gewürzmischungen bezieht Kotányi aus fast allen Ländern der Erde. Dabei wird wie bereits erwähnt vor allem mit Lieferanten kooperiert, die sich nicht nur der Nachhaltigkeit verschrieben haben, sondern auch Sozialstandards einhalten.

Standort Kotányi


Paprika ist sicherlich das Herzstück von Kotányi – schließlich legte Janos Kotányi mit seiner speziellen Mischung, dem Rosenpaprika, den Grundstein für den noch immer anhaltenden Erfolg des Unternehmens. Unter dem aktuellen Namen Paprika edelsüß verleiht der mild-fruchtige Paprika
Suppen, Saucen und Fleischgerichten das gewisse Etwas und ist dank seiner Vielseitigkeit bis heute sehr beliebt.

Neben Kräutern und Gewürzen aus konventionellem Anbau bietet Kotányi auch solche aus ökologischer Landwirtschaft und garantiert, dass „Bio“ auch wirklich „Bio“ bedeutet. Alle biologischen Produkte– wie beispielsweise Bio-Basilikum und Bio-Kümmel– werden laufend von der Kontrollstelle Austria Bio Garantie überwacht.

 

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