Gesundes Knabbern

Weihnachtszeit und Gewichtsprobleme sind Schlagworte, die wohl jeder Haushalt durchmachen muss. Nun gibt es aber eine Methode, wie man genießen kann und gleichzeitig eine gesunde Ernährnung unterstützt: Selbstgemachte Chips aus vielen verschiedenen Gemüsesorten

Was darf in Zukunft auf keinem Weihnachtstisch, beim Fernsehen oder Kartenspielen fehlen? Chips aus Gemüsesorten der Saison.

Welches Gemüse kann man in der Weihnachtszeit verwenden?

Rote Beete / Rote Rübe

Dieses Gemüse enthält viel Eisen und Mineralstoffe und hat einen besonders intensiven und lecker gemüsigen Geschmack. Da rote Beete färbt, ist es ratsam, wenn man sich bei der Verarbeitung Plastikhandschuhe anzieht.

Süßkartoffel

Mit ihrem feinen und süßen Aroma machen sie ihrem Namen alle Ehre. Sie enthalten Spurenelemente und je dunkler ihre orange Farbe ist, desto mehr Karotin ist darin enthalten. Leicht gesalzen stellen sie eine leckere und sehr gesunde Alternative zu den fettigen, frittierten und gekauften Kartoffelchips dar.

Gemüsechips essen in Hülle und Fülle, ohne auf die Kalorien zu achten!
von Typischich.at

Sellerie

Nicht nur roh, sondern auch gebacken stellt Sellerie eine wahre Nährstoffbombe dar. Vitamin A und C, Eisen und Mineralien machen dieses Gemüse zu einem unverzichtbaren Bestandteil in der österreichischen Küche. Dunkle Stellen sollten ausgeschnitten werden und da Sellerie oftmals noch Reste von der Erde an sich haften hat, sollte man die geschälten Teile vor dem Schneiden und Hobeln abwaschen.

Karotte

Natürlich schmecken Karotten auch roh besonders knackig und gut. Allerdings sollten sie in Chipsform auf keinen Fall vergessen werden. Mit Salz, Paprikapulver und Chilipulver schmecken sie besonders interessant und sind ein wahrer Hingucker auf jedem Snackteller.

Wie wird's gemacht?

Gemüse schälen und bei Bedarf waschen. Mit einem Schäler oder einer Hobel in dünne Scheiben schneiden. ZubereitungimRohr: Danach auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und nach Wunsch mit Salz, Pfeffer, oder Paprikapulver würzen. Bei 200 Grad Heißluft etwa 3-5 Minuten backen. Dabei sollte man das Ofenrohr nie aus den Augen lassen, damit nichts verbrennt. Die Zeit hängt davon ab, wie dünn oder dick die Scheiben sind und man kann es individuell entscheiden wie hell, oder dunkel die Gemüsechips sein sollen. Schwarz jedoch ist zu dunkel und zudem auch noch giftig! Zubereitung in der Mikrowelle: Gemüsescheiben auf einen Silikonteller legen und 3-5 Minuten bei 600 Watt garen.


Je nach Saison können unterschiedliche Gemüsesorten verarbeitet werden. Im Oktober zum Beispiel eignen sich auch besonders gut verschiedene eher feste Kübrissorten, wie der Hokkaidokürbis. Im Sommer kann man auch leckere Zuccinichips zubereiten und getrocknete Tomaten sind sowieso ein absoluter Klassiker.
 

Aktuell