Gesunde Pflanzen

Mit der gewissen Auswahl an Getränken, Gewürzen, Pflanzen und Speisen kann sich jeder ohne Probleme gesund halten. Denn die so genannten sekundären Pflanzenstoffe, Phytamine, sind wahre Powerstoffe, was die Gesundheit betrifft. Was wofür am besten geeignet ist, verraten wir Ihnen hier!

Entgiftung

Tagtäglich werden wir in unserer Umwelt mit freien Radikalen konfrontiert, die in Form von Abgasen, Bakterien, Medikamenten, negativer UV-Strahlung und Rauch auf unseren Körper einwirken. Die Auswirkungen können in manchen Fällen sogar verheerend sein, da diese Gifte langfristig zu Zellschäden oder dem Aufbau von Krebszellen führen. Eine regelmäßige Entgiftung ist daher unbedingt nötig, um den Körper auch von Innen heraus zu reinigen.

Ideal geeignet hierfür sind: Granatäpfel, Rote Rüben, Mariendistel, Klettenwurzel, Zimt, Walnüsse und dunkle Schokolade, Koriander.

Mehr Power für die Zellen

Was heißt eigentlich antioxidativ? Ein Wort das man im Gesundheitsbereich oft hört und liest, aber wenig damit verbindet. In anderen Worten bedeutet es zellregenerierend. Gut eignen sich Schwarz- und Grüntee, da ihre Inhaltsstoffe, Koffein, ätherische Öle, Mineralstoffe und Flavonide stimulierend, entwässernd und Herzdurchblutung fördernd auf den Körper wirken. Außerdem helfen sie bei Durchfall und beim Abnehmen und stillen zudem noch in kalter oder warmer Form den Durst.

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Viele Pflanzen und Kräuter haben eine gewisse Heilwirkung auf den menschlichen Körper. Sei es der Löwenzahn, die Brennnessel oder der Wegerich. Das bedeutet aber nicht unbedingt, dass es sich dabei um echte und ausnahmslose "Heilpflanzen" handelt, die ausschließlich zu einem Heilzweck existieren und verwendet werden.
Pflanzen sind schlicht und einfach unsere Urnahrung und sorgen in unserem Organismus für gesunde Harmonie. Weitere positive "Nebenwirkungen" der Pflanzen sind nur ein kleines aber feines Plus und ein Grund mehr, sie intensiver in den täglichen Speise- und Lebensplan einzubauen.

Für den Darm und die Verdauung

Um die Verdauung in Schwung zu bringen sind Kräuter wie etwa Majoran, Rosmarin, Basilikum und Thymian unverzichtbar. Nicht nur vom Geschmack her, sondern auch aufgrund der überaus positiven Wirkung auf unsere Magen- und Darmregion, machen sie das Gericht zu einem geschmackvollen Wundermittel. Warum? Weil sie die Verdauungssäfte und den Appetit anregen, Salz sparen und den Magen beruhigen.

Wer seinen Kräuterkasten dann noch mit Ingwer und Knoblauch eindeckt, hat gut vorgesorgt, denn die beiden sollen sogar krebshemmend wirken.

Gesättigte vs ungesättigte Fettsäuren für Herz und Gefäße

Ungesättigte Fettsäuren gehören zu den guten und demnach auch durchaus gesunden Fetten. Zu finden sind sie in allen pflanzlichen Ölen, wie etwa Raps-, Walnuss- und Leinsamenöl. Sie wirken vorbeugend gegen Herz- und Gefäßkrankheiten und sollten daher auf dem Speiseplan auf keinen Fall fehlen.

Gesättigte Fettsäuren hingegen, wie Butter, Obers und Schmalz, sind unbedingt in Maßen zu genießen.

 

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