Gesund durch den Winter mit Saunieren

Zwanzig Minuten in der Sauna und schon geht es einem um vieles besser. Gerade in den kalten Jahreszeiten ist ein ausgiebiges Saunabad ein absolutes Muss und tut nicht nur dem Körper, sondern auch der Seele gut.

Dass Saunieren nicht nur angenehm, gesund ist, beweist die Tatsache, dass es zudem das Immunsystem stärkt, die Hautalterung verlangsamt und die Muskulatur entspannt. Damit ein ideales Saunaerlebnis gewährleistet werden kann müssen einige Regeln beachtet werden.

Gesundheitliche Aspekte der Sauna

Es gibt zahlreiche medizinsiche Empfehlungen, die, um den Heilungsprozess zu untrstützen, ein Saunabad raten:

  • Asthma
  • Chronische Bronchitis
  • Verstopfung der oberen Atemwege
  • Stress (Burnout)
  • Durchblutungsstörung
  • Rheumatitis
  • Prellungen, Bänderzerrungen, Muskelkater
  • leichte Verkühlung
  • Depressive Stimmungszustände

Allerdings gibt es ebenso Krankheitsbilder, bei denen es nicht ratsam ist, ohne Absprache mit einem Facharzt, die Sauna zu besuchen:

  • akute, fieberhafte Erkrankung
  • Entzündung an Organgen oder Blutgefäßen
  • Epilepsie
  • Hypertonie
  • zerebrale Durchblutungsstörung
  • Leber- oder Nierenschäden
  • Erkrankung des Herzens bzw. des Blutkreislaufes

Mit diesen nützlichen Tipps und Tricks steht einem entspannten Saunabad nichts mehr im Wege.

1.) Beginn

Sobald man die Sauna betritt, sucht man sich einen Platz im oberen Bereich und setzt sich auf das mitgebrachte Handtuch. Falls es der Raum zulässt und genügend Platz vorhanden ist, kann man sich auch hinlegen.

2.) Aufguss

Durch einen Aufguss, das heißt dem Gießen von Wasser auf die heißen Steine, lässt sich die Luftfeuchtigkeit in der Sauna vorübergehend erhöhen. Zwar wird der Wassergehalt somit in der Luft erhöht, jedoch die Temperatur bleibt konstant dieselbe. Da der Dampfstoß sich schnell und zuerst in den oberen Luftzonen ausbreitet, beginnt eine Person mit dem Handtuch zu wedeln. Durch dieses langsame Wedeln wird erreicht, dass der Dampf auch in den unteren Bänken gleichmäßig verteilt wird. Ziel ist es durch einen Aufguss einen erhöhten Schwitzreiz auszulösen und somit das Schwitzen zu intensivieren.

Außerdem können bei einem Aufguss die verschiedensten ätherischen Öle verwendet werden. Häufig bestehen sie aus Heilkräuterkonzentraten und haben alle für sich eine spezielle Wirkung auf den Körper. Etwa verwendet man Rosmarin im Zuge eines Aufgusses vor allem um krampflösend, harntreibend und durchblutungsfördernd zu wirken. Zitrusöle sind besonders beliebt um die Haut zu erfrischen und eventuelle verstopfte Nasen zu befreien.

3.) Schluss

Sowohl beim Betreten der Sauna, als auch beim Verlassen müssen die Türen schnell geschlossen werden. Danach sollte man sich sofort und möglichst kalt abkühlen. Sei es im Schnee, eine einskalte Dusche, ein Eiswasserbad oder eine stufenweise kälter werdende Erfrischung, hier sind dem individuellen Empfinden keine Grenzen gesetzt. Möglichst kalt und frisch lautet die Devise!

- Gehen Sie nicht gestresst oder abgehetzt in die Sauna
- Vor dem Saunagang sollten Sie mindestens 1.Stunde nichts gegessen haben.
- Trinken Sie ausreichend bevor und während Sie saunieren
- Als Stärkung zwischendurch können Nüsse oder Trockenfrüchte gegessen werden, da Sie Energie, vor allem in Form von Zucker geben
- Ein Saunabesuch pro Woche kann bereits vor Infekten schützen
- Kinder und Schwangere können ebenfalls ohne Probleme die Sauna benutzen. Sobald es einem zu heiß oder anstrengend wird, sollte sie jedoch verlassen werden
- ein Saunagang dauert zwischen 20-30 Minuten

Mit diesen nützlichen Tipps und Tricks steht einem entspannten Saunabad nichts mehr im Wege.

1.) Beginn

Sobald man die Sauna betritt, sucht man sich einen Platz im oberen Bereich und setzt sich auf das mitgebrachte Handtuch. Falls es der Raum zulässt und genügend Platz vorhanden ist, kann man sich auch hinlegen.

2.) Aufguss

Durch einen Aufguss, das heißt dem Gießen von Wasser auf die heißen Steine, lässt sich die Luftfeuchtigkeit in der Sauna vorübergehend erhöhen. Zwar wird der Wassergehalt somit in der Luft erhöht, jedoch die Temperatur bleibt konstant dieselbe. Da der Dampfstoß sich schnell und zuerst in den oberen Luftzonen ausbreitet, beginnt eine Person mit dem Handtuch zu wedeln. Durch dieses langsame Wedeln wird erreicht, dass der Dampf auch in den unteren Bänken gleichmäßig verteilt wird. Ziel ist es durch einen Aufguss einen erhöhten Schwitzreiz auszulösen und somit das Schwitzen zu intensivieren.

Außerdem können bei einem Aufguss die verschiedensten ätherischen Öle verwendet werden. Häufig bestehen sie aus Heilkräuterkonzentraten und haben alle für sich eine spezielle Wirkung auf den Körper. Etwa verwendet man Rosmarin im Zuge eines Aufgusses vor allem um krampflösend, harntreibend und durchblutungsfördernd zu wirken. Zitrusöle sind besonders beliebt um die Haut zu erfrischen und eventuelle verstopfte Nasen zu befreien.

3.) Schluss

Sowohl beim Betreten der Sauna, als auch beim Verlassen müssen die Türen schnell geschlossen werden. Danach sollte man sich sofort und möglichst kalt abkühlen. Sei es im Schnee, eine einskalte Dusche, ein Eiswasserbad oder eine stufenweise kälter werdende Erfrischung, hier sind dem individuellen Empfinden keine Grenzen gesetzt. Möglichst kalt und frisch lautet die Devise!

 

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