Gesprächsrunde zum Thema Hospiz: "Am Ende steht das Leben"

Doch was bedeutet „Am Ende steht Leben“ konkret? Am Allerseelentag diskutieren darüber u.a. Musikerin und Krebspatientin Rebecca Anouche, Martin Prein („Letzte Hilfe Kurs“), Altbischof Egon Kapellari und Styria-CEO sowie Hospizbotschafter Markus Mair.

Alter Mensch hält Kinderhand

Am 2. November um 17 Uhr diskutieren Desiree Amschl-Strablegg, Bereichsleitung Hospiz und Palliativ KH der Elisabethinen, Rebecca Anouche, Musikerin und Krebs-Patientin, Roswitha Fraiß, Hospizbegleiterin, Sabine Janouschek, Geschäftsführerin Hospizverein, Altbischof Egon Kapellari, Markus Mair, CEO Styria Media Group, Gerold Muhri, Palliativmediziner, Martin Prein, Autor von „Letzte-Hilfe-Kurs“ (Styria Verlag) über das Thema „Am Ende steht Leben“. Die Gesprächsrunde wird moderiert von Doris Helmberger-Fleckl, Chefredakteurin "Die Furche".

Zuvor wird Styria-CEO Markus Mair vom Hospizverein Steiermark zum Hospizbotschafter ernannt. Hospizbotschafter*innen sind Menschen, die sich freiwillig und aus voller Überzeugung für die Hospizidee engagieren. Und das ein Leben lang.

Die Gesprächsrunde im Livestream

Die Übertragung startet an dieser Stelle am 2.November 2020 um 17 Uhr.

Die Styria Media Group arbeitet seit Jahren im Bereich „Palliative Care" mit dem Krankenhaus der Elisabethinen in Graz zusammen. Ziel dieser Partnerschaft ist die Information und öffentliche Meinungsbildung sowie die Weiterentwicklung des Schwerpunktes Palliative Care im Krankenhaus der Elisabethinen sowie im VinziDorf-Hospiz in Graz.

Der Hospizverein Steiermark wird maßgeblich von der partnerschaftlichen Unterstützung der Steiermärkischen Sparkasse und der Vienna Insurance Group getragen.

 

Aktuell