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Gemeinsam für Kinder in Kenia - Pampers und UNICEF engagieren sich im Kampf gegen Tetanus

Dass jedes Baby, egal wo es geboren wird, die Chance auf einen gesunden Start ins Leben erhält, ist das gemeinsame Ziel von Pampers und dem Kinderhilfswerk UNICEF. Zum 13. Mal läuft von Oktober bis Dezember 2018 die Initiative „1 Packung = 1 lebensrettende Impfdosis“, um Tetanus bei Müttern und Neugeborenen weltweit zu besiegen. Heuer steht Kenia im Fokus der Initiative. Aktionsbotschafterin Enie van de Meiklokjes hat das Land bereist, um sich von den Erfolgen der Hilfe zu überzeugen.

Enie van de Meiklokjes

In 15 Ländern der Welt, darunter auch Kenia, stellt Tetanus für Frauen im gebärfähigen Alter und ihre noch ungeborenen Kinder nach wie vor eine Bedrohung dar. Weltweit sterben jährlich 34.000 Neugeborene an den Folgen der Infektionskrankheit. Mangelnde Gesundheitsversorgung, fehlender Impfschutz sowie unhygienische Geburtspraktiken sind die Ursachen für eine Infektion mit der tödlichen Krankheit. Um schwangere Frauen und ihre Babys zu schützen, genügen zwei Impfungen im Verlauf der Schwangerschaft. Daher unterstützt Pampers im Rahmen der Initiative „1 Packung = 1 lebensrettende Impfdosis“ das Kinderhilfswerk UNICEF mit Impfstoffen. Seit 2006 konnte die Aktion bereits dazu beitragen, über 100 Millionen Mütter und Neugeborene vor Tetanus zu schützen.

Das ungebrochene Engagement der beiden Partner beeindruckt auch die Zwillingsmama Enie van de Meiklokjes. „Die Initiative von Pampers für UNICEF trägt dazu bei, ein Netzwerk aus freiwilligen Helfern aufzubauen. Diese informieren Frauen im direkten Gespräch über die Risiken der Krankheit Tetanus und vor allem darüber, wo die nächstgelegene Gesundheitsstation ist und wann Impfungen durchgeführt werden. Es war toll zu sehen, mit welchem Einsatz sie arbeiten und wie die Frauen sich durch die Gespräche für die Tetanusimpfung entscheiden.“ Das sei aber erst der Anfang. „Der Bedarf ist weiterhin groß. Auf meiner Reise in Kenia habe ich gelernt, wie wichtig die Unterstützung der UNICEF-Arbeit ist und was man mit Aufklärung und flächendeckenden Impf- und Informationsprogrammen erreichen kann“, erklärt die diesjährige Aktionsbotschafterin.

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