Frauen und Katzen tragen jetzt matching Maniküren

Die farbenfrohen Krallen sind überraschenderweise nicht nur eine Frage des Styles.

Ad hoc Assoziationen zum Schlagwort "Partnerlook": Brautjungfern bei Hochzeiten. Kitschige Pärchenfotos zum Jahrestag. Paris Hilton und Nicole Richie in pastellfarbenen Jogginganzügen aus Samt.

Partnerlook 2017 legt noch eines drauf: Katzenkrallen und Fingernägel.

In den sozialen Medien häufen sich Fotos aufeinander abgestimmter Maniküren von Katzenmamas und ihren Lieblingen. Das Internet ist eben die moderne Version der alt-ägyptischen, felinen Verehrung.


Neben vielen anderen (z.B. Warum? und Was?) bleibt die berechtigte Frage: Wie lackiert man einer Katze die Krallen? Wir haben super investigativ recherchiert und (jetzt kommt's) – es ist gar kein Lack! Man klebt einen Krallenschutz auf die Katzenpfoten, so genannte "Kitty Caps" aus Vinyl. Die Caps sind eine Alternative zum Entkrallen, schränken die Vierbeiner angeblich nicht ein und schützen durch die abgerundete Form trotzdem Einrichtungsgegenstände und Haut vor Kratzattacken.

Weil wir 2017 haben, gibt es den Krallenschutz in vielen verschiedenen Farben. Die bekannteste Marke ist SoftPaws, auf deren Instagramaccount man den Krallenschutz in allen Nuancen bewundern kann.


Nicht verzagen, liebe Hundemenschen! Diese glorreiche Möglichzeit zieht auch an euch nicht vorbei.

 

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