Frauen, nehmt eure Hunde mit ins Bett!

Denn Hunde sind besser für deinen Schlaf als zum Beispiel Katzen. Und Männer. 

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"Lass den Hund bloß nicht ins Bett!" gemahnen strenge Stimmen, sei es der Sauberkeit oder der Hundepädagogik wegen. Seit kurzem können die HundefreundInnen unter uns dem ein herrliches Argument entgegnen: Wenn Hunde bei uns im Bett schlafen, schlafen wir besser und sind am nächsten Morgen erholter. 

Das hat eine Studie des Canisius College in Buffalo im US-Bundesstaat New York, herausgefunden. 962 Frauen wurden befragt und jene 55 Prozent unter ihnen, die ihren Hund in der Nacht ins Bett ließen, schliefen am besten.

"Verglichen mit menschlichen BettpartnerInnen, fühlten sich die Befragten durch einen Hund viel weniger gestört und fühlten sich sogar wohler und sicherer", ist in der Studie zu lesen. Weiter: "Katzen , die im Bett ihres Menschen schliefen, wurden hingegen als mindestens genauso störend wahrgenommen wie Menschen und als weniger Komfort und Sicherheit vermittelnd beschrieben." Sorry, ihr Katzenmenschen da draußen.

Nicht nur auf die Qualität des Schlafes haben Hunde Einfluss, sondern auch auf den Zeitpunkt des Schlafengehens und Aufstehens. Frauen mit Hunden als Bettgefährten gingen früher schlafen und standen früher wieder auf - was wiederum eine regelmäßigen Schlafrhythmus garantiert. Noch ein Bonus für die Gesundheit.

Wenn das nächste Mal also jemand schimpft, weil du deinen Hund ins Bett lässt, oder du dich drüber ärgerst, dass dein Bett voller Hundehaare ist und quasi durchgehend auch nach Hund riecht - alles für dein Wohlbefinden. 

Zur Studie.

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